<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548</id><updated>2012-01-12T20:26:33.877+01:00</updated><title type='text'>MoMeNtAuFnAhMe</title><subtitle type='html'>Eine Sammlung meiner wirren Gedanken</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>38</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-6339629804919671854</id><published>2008-06-17T14:56:00.001+02:00</published><updated>2008-06-17T15:02:02.154+02:00</updated><title type='text'>Wie viel können uns Träume über uns selber sagen?</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;Es heißt, Träume wären der Spiegel unserer Seele, weil sie das, was wir bewusst emotional nicht verarbeiten können zum Ausdruck bringen. Wissenschaftlich betrachtet man Träume als eine Art Ventil für das Gehirn, um unnötigen Ballast abzuwerfen und um Ordnung in das Chaos unserer Gehirnwindungen zu bringen. Vieles ist der Wissenschaft noch ein Rätsel, jedoch scheinen Träume in jedem Fall wichtig zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Träume haben etwas Mystisches und sind voller Symbole, glauben einige Menschen. Ich muss zugeben, in meinem Regal steht auch ein Traumdeutungsbuch, jedoch bin ich jedes Mal nach dem Versuch einen Traum zu deuten noch verwirrter als vorher, weshalb ich es auch eher selten in die Hand nehme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was sind Träume nun wirklich. Bloßer überflüssiger Gehirnmüll oder das Sprachrohr unseres Unterbewusstseins?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Anatomie gilt das Zwischenhirn als Sitz unseres Unterbewusstseins und Filter von auf den Körper pausenlos einströmenden Informationen. Unterbewusst nehmen wir alles wahr, bewusst wird dank dieses Filters nur ein Bruchteil davon an andere Regionen des Gehirns weitergeleitet. Doch was passiert mit dem Rest der Informationen, werden sie irgendwo zwischengespeichert oder gleich wieder verworfen? Eins ist klar, unser Unterbewusstsein beeinflusst unser Denken und  Handeln. So lässt sich der Mensch auf nicht bewusst wahrnehmbare instinktive Reize ein, wie Experimente immer wieder zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Träumen, auch wenn wir die meisten davon für schwachsinnig und unrealistisch halten, geht das noch viel besser, weil alles dramatischer und zugespitzer ist. In Träumen ist man stärker, schneller, klüger, schlagfertiger usw., die Hauptrollen in seinem eigenen Film. Ich glaube nicht, dass alles, was man träumt Müll ist und auch nicht dass man träumt um Dinge zu löschen. Meiner Meinung nach, verbinden Träume das Bewusstsein mit dem Unterbewusstsein, denn nur weil man etwas nicht sofort bewusst wahrnimmt, heißt es ja nicht, dass es nicht wichtig seien kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Träume sind vielleicht so schrill und überspitzt, weil wir sonst nicht über sie nachdenken würden, und sprechen in Rätseln, weil sie sich nicht bewusst manifestieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn wir bewusst nur knapp 10% unseres geistigen Potenzials nutzen, vielleicht ist es dann gerade das Unterbewusstsein, das weit mehr nutzbar machen könnte. Es scheint viel weiser als unser Bewusstsein und dann wären wir doch dumm, nicht auf die Zeichen, die es uns in Träumen vermitteln möchte, zu achten, oder? Diese Theorie würde zumindest belegen, warum es meist Autisten, denen dieser Filter von Informationen fehlt, sind, die über eine spezielle Begabung verfügen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-6339629804919671854?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/6339629804919671854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=6339629804919671854' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6339629804919671854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6339629804919671854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/06/wie-viel-knnen-uns-trume-ber-uns-selber.html' title='Wie viel können uns Träume über uns selber sagen?'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4747437894779648069</id><published>2008-06-15T16:04:00.003+02:00</published><updated>2008-06-16T23:35:00.990+02:00</updated><title type='text'>Hat jede Frau ihren Mr. Big?</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;Er sieht blendend aus, in einer Masse von Menschen sticht er unweigerlich durch seinen Stil hervor, mit etwas mehr Charme und ein bisschen weniger Drang zu drall und billig könnte er jede haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist Sex auf zwei Beinen und egal wie oft er einem das Herz brechen würde, diese Sorte Mann ist wie eine Droge, von der man einfach nicht loskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er ist bei weitem nicht perfekt, doch versteht er sich vorzüglich darauf, seine Schwächen hinter einer Fassade aus mehrdeutigen Antworten und einem Hauch von Arroganz zu verbergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kann Vieles, er weiß Vieles, doch eines weiß er nicht, was er selbst will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Männer jagen den Perfektionismus. Sie suchen was jeder sucht, die wahre Liebe, und deshalb kann Frau bei ihnen lange auf eine eindeutige Antwort warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Männer kann man nicht halten, wenn sie nicht bleiben wollen und sie zum Bleiben zu animieren, ist eine Lebensaufgabe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Können solche Männer das Wart&lt;span style="font-size:100%;"&gt;en wert sein?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: georgia;font-size:130%;" &gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 115%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt; Ich glaube schon, denn niemand weiß, ob die Entscheidung, die jeder für sich trifft, wirklich die richtige ist und niemand kann einem diese Entscheidung abnehmen. Heute mehr denn je. Mr. Big ist längst kein Sonderfall mehr. Es gibt so viele Menschen, die sich nicht festlegen können oder wollen. Doch wie glücklich kann man schon sein, wenn man ewig rastlos ist?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4747437894779648069?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4747437894779648069/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4747437894779648069' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4747437894779648069'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4747437894779648069'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/06/hat-jede-frau-ihren-mr-big.html' title='Hat jede Frau ihren Mr. Big?'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-1475629095324283300</id><published>2008-06-10T00:07:00.001+02:00</published><updated>2008-06-10T09:18:45.971+02:00</updated><title type='text'>Warum schauen Frauen Fußball?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Es war bereits weit nach Mitternacht und wahrscheinlich wäre es ratsamer gewesen zu schlafen, aber eine Frage hielt mich wach: Konnte eine Frau den Fußball genau so sehen wie ein Mann?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich war eine jener Frauen, die begeistert bei EM und WM vor dem Fernseher hing, um so viele Spiele wie möglich zu sehen. Die Bundesliga fand ich jedoch eher langweilig und eintönig, weil ich lieber Sport betriebe, als ihn zu schauen. Aber warum konnte ich mich dann während dieser Turniere so dafür begeistern? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Das erste Argument, das die Herren der Schöpfung an dieser Stelle bringen würden: „Na, wegen der Männer  gucken die Frauen das, … vom Spiel haben die keine Ahnung!“. Ich fragte mich, ob sie damit wirklich recht haben könnten. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Auf mich persönlich traf zumindest der zweite Teil dieser Aussage nicht zu. Doch davon freisprechen, dass ein gewisser Reiz darin bestand, einem Haufen gutgebauter Männer dabei zuzuschauen, wie sie ihre schweißgebadeten Körper über den Platz schleppten, um einen Ball möglichst spektakulär ins Netz zu bekommen, konnte ich mich nicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Aber noch viel mehr als den Anblick attraktiver Männer auf dem Bildschirm, liebte ich die Euphorie, die ansteckend wie eine Laola-Welle durch die Zuschauerränge beim Public Viewing rauschte oder auch nur in kleiner Runde mit Freunden hochbrodelte. Zumindest diese könnte Frauen also beim Fußball schauen mit Männern verbinden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich war jedoch der Meinung, dass diese Euphorie sich auf unterschiedliche Dinge bezog. Denn, während Frau die emotionsgeladene Nähe der &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;als &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;sonst so emotionsunterkühlt verschrienen Männer genoss, schaute ein wahrer Fußball-Fan nicht einfach nur Fußball, er wusste wie sich das runde Leder anfühlte, während er den Rasen unter seinen Füßen spürte. Vielleicht spielte er selbst Fußball oder hatte es in seiner Jugend gespielt. Männer merkten sich Fußball-Spieler nicht wegen ihres Aussehens, Männer merkten sich Fußballspieler wegen ihres Talents und ihres Idol-Potenzials. Sie waren der zwölfte unsichtbare Spieler auf dem Feld, der seufzte, wenn ein Mitspieler einen Zweikampf verlor, die Hände über dem Kopf zusammenschlug wenn der Ball das Tor nur um Millimeter verfehlte und jubelnd auf ihn zustürmte, wenn er diesen im Kasten versenkte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Auch wenn es gewiss eine Hand voll Frauen gab, die dieses Gefühl nachempfinden konnten, glaubte ich nicht, dass das Spiel für beide das Selbe war. Ich selbst hatte nie Fußball gespielt, wagte aber zu behaupten, das jene Sorte Frau insgeheim die Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit, die jeden Männersport vom Frauensport unterschieden, nur bewunderte, während Mann sich in der Lage sah, genau solche sportlichen Höchstleistungen zu vollbringen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Frauen konnten also Fußball nie so sehen wie Männer, sollten es aber auch gar nicht! Denn wenn Frauen Fußball wie Männer sähen, wie sollten Männer dann die Frauen sehen?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-1475629095324283300?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/1475629095324283300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=1475629095324283300' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1475629095324283300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1475629095324283300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/06/warum-schauen-frauen-fuball.html' title='Warum schauen Frauen Fußball?'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4780951562974180847</id><published>2008-06-04T18:05:00.006+02:00</published><updated>2008-06-04T18:22:15.521+02:00</updated><title type='text'>Übung macht den Meister...</title><content type='html'>... und da ich mich zur Zeit ein wenig mehr journalistisch betätigen möchte, dürft ihr demnächst auch solche Texte hier lesen ^^°&lt;br /&gt;_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;Neue Männer braucht das Land …&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;… oder vielmehr die deutsche Ausgabe der COSMOPOLITAN.&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Gestern Abend, nachdem feststand, wer in das Finale der dritten Staffel von Germany’s Next Topmodel einzieht, hieß es für die Kandidatinnen erst einmal zurück nach Deutschland, wo Familie und Freunde bereits auf sie warteten. Doch lange ausruhen konnten sich die drei Finalistinnen nicht. Nach dem Dreh ihrer Promo-Videos wurde Janina, Jennifer und Christina die Ehre zuteil, selbst einmal in die Rolle der oftmals kritischen und gefürchteten Jury zu schlüpfen. So durften sie, zusammen mit Peyman Amin (IMG-Model-Agent &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;und Juror von Germany’s Next Topmodel) und Petra Gessulat (&lt;span style=""&gt;Chefredakteurin der deutschen &lt;/span&gt;COSMOPOLITAN&lt;span style=""&gt;)&lt;/span&gt;, vier Männer für den neuen COSMOPOLITAN-Kalender auswählen. Erstmals wurden hierfür auch männliche Models im deutschen Fernsehen gecastet. In Episode 15 der Serie Germany’s Next Topmodel kamen also nicht nur die männlichen Zuschauer auf ihre Kosten. Denn bei dem leckeren und vor Allem vielseitigen Angebot an Herren durfte auch Frau sich diesmal ordentlich satt schauen. Das Gros der weiblichen Leserschaft bevorzuge immer noch männliche Männer, ließ Petra Gessulat schon zu Beginn des Castings blicken, und so war es nicht weiter verwunderlich, dass uns mit Flo, Jojo, David und Maik bald vier Prachtexemplare von Mann aus dem Kalender anlächeln werden. Frau darf also gespannt auf die Bilder sein.&lt;/p&gt;  _~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_~*~_&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4780951562974180847?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4780951562974180847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4780951562974180847' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4780951562974180847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4780951562974180847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/06/bung-macht-den-meister.html' title='Übung macht den Meister...'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-5865048777980298726</id><published>2008-05-04T13:16:00.003+02:00</published><updated>2008-05-04T13:35:56.183+02:00</updated><title type='text'>Die Angst vor dem Altwerden</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;Irgendwo habe ich mal gehört, dass der Mensch sich nur bis zu einem erschreckenden Alter von 16 – 18 Jahren entwickelt und danach wieder mehr oder weniger schnell zerfällt. Biologisch hieße das, ich hätte meine Halbzeit schon um ein paar Jahre überschritten.  Aber wie jeder weiß, werden Menschen weit aus alter als 40 Jahre. Genau genommen, werden die Menschen sogar immer älter und ich vermute, in ein paar Jahrzenten sind über 100-jährige keine Seltenheit mehr. Durch medizinische Forschung treiben wir unser Durchschnittsalter stetig nach oben. Vielleicht wird es irgendwann ja sogar möglich sein, sich komplett regenerieren zu lassen, doch diese Überlegung überlasse ich dann doch vorerst den SciFi-Autoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir stellt sich bei der ganzen Geschichte nur die Frage, inwiefern ist der Mensch dafür ausgelegt, so alt zu werden? Was bleibt von uns übrig, wenn unser Körper nur noch aus Ersatzteilen besteht? Bleibt unser Geist der Selbe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann schaue ich mir meine Oma an. Meine Oma ist dieses Jahr 88 geworden. Diagnose vom Arzt: „Für ihr Alter, fit wie ein Turnschuh!“; top Blutwerte, Blutdruck, das Übliche halt. Körperlich ist also alles in Ordnung, aber was nutzt einen ein gesunder Körper, wenn der Kopf nicht mitspielt. Vor nun mehr als 11 Jahren ist mein Opa gestorben und mit ihm auch ein Teil meiner Oma, wie ich finde. Sie wurde immer ruhiger, ging erst nicht mehr in den Garten, hörte mit den Näharbeiten auf und zog sich letztendlich aus sämtlichen den Haushalt betreffenden Arbeiten zurück. Auch wenn ich ihrer strengen Art als Kind oft genug bockig trotzte, war sie mir früher lieber als jetzt. Das soll nicht heißen, dass ich meine Oma nicht mehr liebe! Ich habe nur das Gefühl, dass irgendwas in ihr bereits abgeschaltet hat und wir in zwei verschiedenen Welten leben. Anders kann ich mir das stundenlange, nichts tuende Herumgelungere in ihrem Sessel und die ständig gleichen Fragen nicht erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so ist es mit vielen alten Leuten. Ohne Aufgabe scheinen sie ihren Geist zu verlieren. Was bleibt ist der gesunde Körper, der nichts tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube nicht, dass der Mensch für ein so langes Leben geschaffen ist, jedenfalls nicht ohne einen Sinn, eine Aufgabe in seinem Leben zu sehen. Doch für so viele Menschen, die auf der Erde leben kann es unmöglich so viele Aufgabe geben und jede nachfolgende Generation fordert ihr Recht, die Aufgaben der älteren zu übernehmen. Was bleibt ist das Seniorenheim oder wie ich es nennen würde:„Beschäftigungstherapie bis zum Ableben“ oder auch nur „Betreutes Sterben“!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz ehrlich, möchte ich gar nicht erst so alt werden, dass ich keinen Sinn mehr in meinem Leben erkenne. Der Gedanke, so werden zu können, wie meine Oma jetzt, macht mir Angst, schreckliche Angst. Lieber würde ich bei der Gartenarbeit im Alter einem Herzinfakt unterliegen, als jeden Tag in Monotonie zu verbringen. Doch ich befürchte, wenn man erst einmal abgeschaltet hat, bemerkt man nicht einmal mehr wie monoton sein Leben ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-5865048777980298726?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/5865048777980298726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=5865048777980298726' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5865048777980298726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5865048777980298726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/05/die-angst-vor-dem-altwerden.html' title='Die Angst vor dem Altwerden'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-5897417151919826960</id><published>2008-05-04T13:13:00.000+02:00</published><updated>2008-05-04T13:16:30.594+02:00</updated><title type='text'>Meine neue Wohnung ohne Internet</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;Da saß ich nun, wieder in meinen eigenen vier – genau  genommen acht – Wänden. So richtig realisiert, dass dies mein neues zuhause sein sollte hatte ich jedoch noch nicht. Klar, meine Möbel und mein ganzer privater und teilweise überflüssiger Krams war hier, aber so wirklich heimisch war mir nach meiner ersten Woche in der neuen Wohnung einfach noch nicht. ‚Vielleicht liegt es an der Isolation‘, dachte ich; nicht von den vielen fremden Menschen in diesem Haus, eher vom Rest der Welt, denn ohne Internet schien das Leben nur so an mir vorbei zu laufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine ersten Bekanntschaften im Haus hatte ich während des Umzugs gemacht, weil wir beinahe im Minutentakt (maßlos übertrieben) den ohnehin schon fehleingestellten Fahrstuhl (pro Stop eine Minute Wartezeit bis die Türen endlich wieder schlossen) in Beschlag nahmen. Bis jetzt war ich nur sehr einfachen, jedoch sehr netten und hilfsbereiten Leuten begegnet. Mein Vater spekulierte gleich wieder: „In einem ehemaligen Sozialbau sind die Leute halt noch sozial!“ (Zumindest erklärte er sich so die günstigen Mietpreise). Doch alle Freundlichkeit hört bei Privatsphäre auf, denn mein Anliegen, das nachbarliche WLAN und Internet mit zu nutzen, bis die Telekom sich dann doch freundlicher Weise mal entschließt, meinen Antrag zu bearbeiten, stieß dann doch auf ein eher unfreundliches „Das wäre uns nicht so lieb!“. Da drängte sich mir die Frage auf, was hatten meine Nachbarn schon großartig zu verbergen, mal ganz abgesehen davon, dass mich außer ihrem Internetzugang gar nichts interessierte an ihrem Netz. Klar gäbe es da Wege, sich den Zugang zu ihrem Netz auch so zu verschaffen, aber wollte ich das wirklich? Bemerken würde es wahrscheinlich eh niemand, weil außer dem Vater wohl keiner etwas mit dem Wort „WLAN“ anzufangen wusste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auch wenn es mir quasi unter den Nägeln brannte, ich beschloss, die Finger von der Sache zu lassen (Zu mal das Geld für eine Programm-kompatible Netzwerkkarte das Ganze nicht Wert war). Also kein Internet! Schwer vorstellbar für jemanden, der sonst 24/7 online war. Doch vielleicht hatte das Ganze auch etwas Gutes und ich erkannte es nur noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je länger ich darüber nachdachte, umso klarer wurde mir, dass Internet mein Leben bestimmte. Das Gefühl ständig für andere erreichbar sein zu müssen, die Freiheit, alles im Internet recherchieren zu können und letztendlich der Luxus alles im Internet bekommen und erledigen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internet ist aus der Welt eines Studenten – ja, selbst eines Schülers – kaum mehr weg zu denken. Doch obwohl es viele Dinge einfacher und wesentlich schneller macht, ist es doch gleichzeitig der Grund dafür, dass wir viel zu viel Zeit mit unwesentlichen Dingen verschwenden. Das Internet lässt sich herrlich dazu benutzen, sich selbst zu um sein Leben betrügen. Sätze wie: „Ich check nur kurz Mails“, „Ich schreib nur schnell 'ne Nachricht“, „Ich muss nur schnell mal was nachgucken“ enden bei mir meist mit stundenlangen belanglosen Chats. Ganz ehrlich, mit dem Telefon wäre es schneller gegangen, aber wer ruft schon jemanden wegen belanglosen Fragen wie „Was machst' grad?“ an!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht würde ich ohne Internet und Fernsehen – denn das ist nicht minder zeitverschwendend – wesentlich mehr schaffen und hätte obendrein noch Zeit für meine Hobbies?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube, es wird Zeit für ein Experiment. Bis Ende Mai keine TV und dringende Internet-Angelegenheiten nur in der Uni! (Letzteres sollte nicht so schwer umzusetzen sein, denn früher habe ich hier eh keinen Anschluss ^^°)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Leute, ich mach mich dann mal für einen Monat unsichtbar. Mein Handy funktioniert natürlich trotzdem noch, wenn ihr mich erreichen wollt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-5897417151919826960?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/5897417151919826960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=5897417151919826960' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5897417151919826960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5897417151919826960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/05/meine-neue-wohnung-ohne-internet.html' title='Meine neue Wohnung ohne Internet'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4558516224554201772</id><published>2008-04-16T21:37:00.002+02:00</published><updated>2008-04-16T21:39:04.658+02:00</updated><title type='text'>Hente-Comic #1</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/SAZVvNUaaBI/AAAAAAAAAAw/aeJmWgA9JFg/s1600-h/EinKittelMachtNochKeinenArzt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/SAZVvNUaaBI/AAAAAAAAAAw/aeJmWgA9JFg/s400/EinKittelMachtNochKeinenArzt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189929890108565522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4558516224554201772?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4558516224554201772/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4558516224554201772' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4558516224554201772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4558516224554201772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/04/hente-comic-1.html' title='Hente-Comic #1'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/SAZVvNUaaBI/AAAAAAAAAAw/aeJmWgA9JFg/s72-c/EinKittelMachtNochKeinenArzt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-3001815720985260510</id><published>2008-04-11T22:52:00.004+02:00</published><updated>2008-04-11T22:58:29.559+02:00</updated><title type='text'>Hente-Comic</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/R__QczKaAvI/AAAAAAAAAAo/yn9v-bPdPKw/s1600-h/H2_5_MIN_MEHR_MANAGER.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/R__QczKaAvI/AAAAAAAAAAo/yn9v-bPdPKw/s400/H2_5_MIN_MEHR_MANAGER.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188094488942871282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Reihe: "24h Hente" Bild: "Fünf-Minuten-mehr-Manager" &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-3001815720985260510?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/3001815720985260510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=3001815720985260510' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/3001815720985260510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/3001815720985260510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/04/hente-comic.html' title='Hente-Comic'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_b09rpKIP0h4/R__QczKaAvI/AAAAAAAAAAo/yn9v-bPdPKw/s72-c/H2_5_MIN_MEHR_MANAGER.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-8570806154729138609</id><published>2008-03-04T23:47:00.003+01:00</published><updated>2008-03-04T23:53:56.245+01:00</updated><title type='text'>Vom Spatz in der Hand und der Taube auf dem Dach</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;„Frauen wissen nicht, was sie wollen! Ich hasse Frauen!“ sagt er ärgerlich, ohne das, was er sagt, wirklich glauben zu wollen und ich denke: ‚Aber ihr Männer wisst, was ihr wollt?! Ihr wollt doch auch nur das Täubchen auf dem Dach und verschmäht das Spätzchen in der Hand‘.&lt;br /&gt;Wie ein ungeschriebenes Gesetz, scheint der Mensch immer genau das haben zu wollen, was er nicht bekommen kann. Aber irgendwie ist es ja auch immer genau das beinahe Unerreichbare, was uns so schrecklich reizt und den Jagd-Instinkt in uns weckt.&lt;br /&gt;Wer Interesse wecken will, macht sich rar, ganz einfach. Genau deshalb himmeln wir Mädchen den arroganten Macho an, der uns zumeist nicht einmal eines Blickes würdigt. Ausbaden darf es dann, wenn er Pech hat, auch noch unser bester Kumpel, der uns immer sein Ohr leiht und sich nun dieses Gejammer anhören darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich sehen wir, was vor unserer Nase passiert, aber wer hört schon auf seinen Kopf, wenn es um die „Liebe“ geht, dieses große Bauch-Gefühl, das unserm Herzen all zu gerne Kummer auflädt?!&lt;br /&gt;Und natürlich wissen wir nicht, was wir wollen! Denn das was wir wollen, ist in dem meisten Fällen nur das, was wir glauben, das wir es wollen. Das was wir wirklich wollen, sehen wir meist erst viel zu spät oder gar nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo ist eigentlich dieser Herr Hitch, wenn man(n) ihn mal braucht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-8570806154729138609?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8570806154729138609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8570806154729138609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2008/03/vom-spatz-in-der-hand-und-der-taube-auf.html' title='Vom Spatz in der Hand und der Taube auf dem Dach'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-1948136657160390607</id><published>2007-11-19T02:20:00.000+01:00</published><updated>2007-11-19T02:21:01.556+01:00</updated><title type='text'>Angel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;Spend all your time waiting for that second chance&lt;br /&gt;For the break that will make it OK&lt;br /&gt;There's always some reason to feel not good enough&lt;br /&gt;And it's hard at the end of the day&lt;br /&gt;I need some distraction or a beautiful release&lt;br /&gt;Memories seep from my veins&lt;br /&gt;Let me be empty and weightless and maybe&lt;br /&gt;I'll find some peace tonight&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the arms of the Angel far away from here&lt;br /&gt;From this dark, cold hotel room, and the endlessness that you fear&lt;br /&gt;You are pulled from the wreckage of your silent reverie&lt;br /&gt;You're in the arms of the Angel; may you find some comfort here&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So tired of the straight line, and everywhere you turn&lt;br /&gt;There's vultures and thieves at your back&lt;br /&gt;The storm keeps on twisting, you keep on building the lies&lt;br /&gt;That you make up for all that you lack&lt;br /&gt;It don't make no difference, escaping one last time&lt;br /&gt;It's easier to believe&lt;br /&gt;In this sweet madness, oh this glorious sadness&lt;br /&gt;That brings me to my knees&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the arms of the Angel far away from here&lt;br /&gt;From this dark, cold hotel room, and the loneliness that you fear&lt;br /&gt;You are pulled from the wreckage of your silent reverie&lt;br /&gt;In the arms of the Angel; may you find some comfort here.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-1948136657160390607?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/1948136657160390607/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=1948136657160390607' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1948136657160390607'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1948136657160390607'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/11/angel.html' title='Angel'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4608988179284546227</id><published>2007-10-17T14:08:00.001+02:00</published><updated>2007-10-17T14:08:58.735+02:00</updated><title type='text'>"Ach, Tauben passen zu Mannheim"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;... antwortet Claudi, als ich scherzend vorschlage die Taubenverschläge am Neckar in die Luft zu sprengen, weil ich nicht gerade Sympathie für diese fliegenden Ratten hege. Aber vielleicht hat sie ja recht und Tauben passen einfach zu Mannheim. Mannheim ist nicht gerade eine der schönsten Städte, die ich bis jetzt bewundern durfte. Auch wenn sie zweifelsohne schöne Ecken aufweisen kann, wie zum Beispiel die Universität, die im Schloss untergebracht ist und die Promenade am Rhein. Nicht zuletzt spielt natürlich das Wetter eine entscheidende Rolle bei der Eindrucksfindung, denn in Sonne getaucht erscheinen selbst graue Betonblöcke nett. Trotzdem lässt Mannheim sehr das Grün lebendiger Natur vermissen! Viele Plätze liegen kahl – teilweise sogar ohne Bänke – und wirken wie der symbolisch geöffnete erste Hemdknopf Mannheims, um dem Kragen aus Quadratblöcken Luft zu machen. Nun ja, nicht jede Stadt kann so schön sein wie Lübeck – lach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mannheim ist aber durchaus eine Reise wert und das aus gleich mehreren Gründen, wie ich finde. Der erste und wahrscheinlich beste Grund meiner Reise war Claudi (ja, du natürlich auch Luka – auch wenn du eigentlich das Wochenende gar nicht da warst), die jetzt in Heidelberg studiert, was mich gleich zu einem weiteren Grund eines Besuchs bei Claudi und Luka führt, die Nähe zu Heidelberg – aber dazu später. Desweiteren ist Mannheim wie das Narf nur in überdimensional groß, zumindest von seiner Mentalität. Bis auf ein paar ausgewählte Personen versteht es keiner – schwäbisch, türkisch und was auch immer, sein Klima scheint rasend schnell von T-Shirt-warm zu vergessene-Winterjacke-kalt – wie Launen – zu wechseln und die Menschen sind fast alle verrückt! Denn wo sonst wird man an der Ampel in eine Debatte über die Rote Welle verwickelt; von alten Leuten schadenfroh kichernd mit dem Fahrrad auf dem Gehweg überholt, während man selbst ordnungsgemäß an der Ampel hinter dem Bus auf der Straße stehen bleibt; die Ringstraße mit dem Fahrrad entlang sausend von gleich mehreren Personen mit dem Anhalterdaumen winkend und „Taxi“ rufend aufs Korn genommen; in der Disko von unten fotografiert; und von Ratten verfolgt, nachdem man an der Straßenbahn-Station das „b“ für „beschissene“ nächste Bushaltestelle übersehen hat. Bei so viel irrem Wahnsinn kommt man sich selbst bald vor wie ein „Täubchen“.&lt;br /&gt; Ja selbst die Busfahrt nach Mannheim und auch zurück war durch die irren Busfahrer ein Erlebnis (obwohl ich doch lieber meinen Schlaf gehabt hätte, als so alten Säcken bei Telefonaten mit ihren „Kollegaa“ zuzuhören, „Ja, weißt duu“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Exkurs nach Heidelberg:&lt;br /&gt;Man mag es nicht glauben, aber knapp 30 min von Mannheim entfernt befinden wir uns in einer ganz anderen Welt. Das erste, das mir ins Auge gefallen ist, sind die enormen Menschenmassen. Viele sehr stylistische Leute laufen einem über den Weg. Während man in Mannheim noch den Eindruck hatte, im Lieblingpulli in die Disko gehen zu können, denkt man hier: „Wow, gebt mir Stift und Zettel, das Styling muss ich mir merken.“. Oft hört man auf der Hauptstraße im Altstadt-Kern englische Wortfetzen hinter sich oder kreuzt den Weg asiatischer Touri-Gruppen, die in der nächsten Gasse verschwinden. Während man vor lauter Menschen auf der Haupt-“Einkaufs“-Straße Heidelberg gar nicht mehr sieht, entdeckt man erst durch die weniger gefüllten Gassen, dass man sich nun tatsächlich schon in einer bergigen Landschaft befindet. Bestätigt wird das dann aber erst durch den doch ein kleines bisschen anstrengenderen Aufstieg zum Philosophenweg, der die Anstrengung jedoch mehr als Wert ist, weil man hier Das Heidelberger Postkartenmotiv schlechthin live betrachten darf. Die verwachsenen Treppenstufen hinab zurück in die Stadt haben ihren ganz eigenen heimlichen Scharm. Und auch ein Foto am Fuße des Brückentors mit dem Pavian darf nicht fehlen – obwohl ich doch glaube, dass die meisten Menschen die Skulptur missverstehen. Denn wer sich die „Maske“ des Affen, der uns Menschen einen Spiegel vorhält, „aussetzt“, macht wohl grade das, was der Spiegel ihm zeigen sollte. Er macht sich selbst zum Affen. Zurück in der Altstadt bricht und streut das Licht der Sonne – die während meines Urlaubs nur in der Nacht von unserer Seite wich – so merkwürdig und wunderschön in den alten Gassen, dass ich spätestens jetzt schmerzlich bereute die Kamera meines Vaters vergessen zu haben, denn jede Gasse wäre ein Foto wert. Die bezaubernde Schönheit Heidelbergs wird aber leider sehr von den Menschenmassen und den eigentlich eher ungünstig in die alten Mauerwerke verbannten Ramschläden geschmälert. Ja selbst ein abschließendes Abendessen in einem der zahlreichen, gemütlich alten Restaurants scheint ohne Reservierung nicht möglich zu sein. Und so hat die Schönheit dieser Stadt wohl doch auch ihren Preis. Bevor ich es vergessen, neben all den Attraktionen, die Heidelberg uns bot, ein Besuch auf dem Schloss ist natürlich auch ein Muss, denn der Sonnenuntergang über der von hier doch riesig wirkenden Stadt im Neckartal ist echt atemberaubend. Allein schon wie das Licht der Abendsonne die Ruinen bemalt und sie Schatten auf andere Schlossteile zeichnen lässt ist märchenhaft. Bei heimlichen Blicken durch die alten Bleigrasfenster in einen festlich geschmückten Saal, ist es gar nicht mehr schwer von Prinzen auf weißen Rössern und Königsbällen mit fröhlicher Musik und leckerem Essen zu träumen.&lt;br /&gt;Ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen, doch das würde mein Fernweh nur verschlimmer. Ich hätte es nie gedacht, aber Heidelberg muss man gesehen haben!&lt;br /&gt;Und plötzlich gefällt mir sogar der Gedanke, vielleicht einmal hier, so weit weg von meinem geliebten Mecklenburg, zu studieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem haben wir in den 4 Tagen meines Aufenthalts sehr viel gelacht und hatten eine Menge Spaß! Vielen Dank an Claudi (und Luka) für die schöne, spaßige Zeit! Ich komme euch bestimmt bald wieder besuchen!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4608988179284546227?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4608988179284546227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4608988179284546227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4608988179284546227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4608988179284546227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/10/ach-tauben-passen-zu-mannheim.html' title='&quot;Ach, Tauben passen zu Mannheim&quot;'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-7575359881662281391</id><published>2007-10-07T20:13:00.000+02:00</published><updated>2007-10-07T20:17:42.821+02:00</updated><title type='text'>Das verlorene Gefühl</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Hab dich gefunden und war glücklich, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;hab dich verloren und bin traurig!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Was war passiert, wieso bist du abgehauen? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ohne dich bin ich nur noch halb, vielleicht nicht mal mehr halb. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Denn du hast mich ausgefüllt, du warst der Klacks Sahne auf meinem Kuchen, die Milch in meinem Cappuccino, das „mh“ meiner Zufriedenheit. Und jetzt bist du einfach weg.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Erst habe ich gar nicht bemerkt, dass du mich verlassen hast. Es war nur irgendwie alles anders. Doch dann ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen, du fehltest! &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ich habe dich gesucht, hier, dort, sogar bei ihnen, aber du bliebst verschollen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ich vermisse dich, sehr sogar. So sehr, dass ich mit dem Gedanken spiele, ganz aufzuhören. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Was bringt das alles noch? Ich laufe auf der Stelle, während alle anderen mich überholen, meine Freunde, meine „Feinde“. Du bist weg, sie sind weg, wozu also noch weiterrennen ohne Ziel? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ich war nie ein Freund von Laufbändern, meine Welt muss sich verändern und als du noch da warst hat sie das auch. Aber jetzt bist du weg und ich weiß nicht einmal, warum du mich verlassen musstest.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Aber vielleicht ist es wirklich an der Zeit für mich „Auf Wiedersehen!“ zu sagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-7575359881662281391?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/7575359881662281391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=7575359881662281391' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7575359881662281391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7575359881662281391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/10/das-verlorene-gefhl.html' title='Das verlorene Gefühl'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-7016954805691897169</id><published>2007-10-07T00:28:00.000+02:00</published><updated>2007-10-07T00:50:07.688+02:00</updated><title type='text'>Im Dutzend billiger!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ob so etwas wohl auch auf den Werbeplakaten – oder viel mehr bemalten Pappkartons – auf Afrikas berüchtigtster Straße steht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Als Flaniermeile kann man sie nun wahrlich nicht bezeichnen, aber trotzdem reiht sich hier Geschäft an Geschäft. Die Sonne brennt heiß auf den staubigen Weg, durch das belebte Treiben über ihm wird Sand aufgewirbelt.  Asphalt gibt es hier nicht. Wir treffen auf einen Mann, Mitte 30, ungewöhnlich gut genährt, der uns durch seine Werkstatt führt. Stolz erzählt er, wie gut sein Geschäft läuft. Im ersten Moment klingt das toll, denn Malawi ist eines der ärmsten Länder der Welt – sein Prokopfeinkommen beträgt unter einem US-Dollar pro Tag.  Hochgerechnet auf ein Jahr sind das nicht einmal 260 Euro . Er zeigt uns verschiedene Modelle, von teuer mit vielen Stufen – damit man Gott näher ist – bis schlicht und günstig. Er versucht sein Lächeln zu verbergen – mit mäßigem Erfolg. „An Tagen wie diesen verkaufe ich einen, maximal zwei. In der Regenzeit sind es mehr, bis zu fünf täglich!“ &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Nein, er ist kein gewöhnlicher Verkäufer und er handelt auch nicht etwa mit Designer-Regenschirmen. Er verkauft Särge und sein Geschäft ist der Tod. Je mehr Menschen sterben, umso besser sein Umsatz. Noch immer fällt mir sein glücklicher Blick auf, während er versucht ernst zu wirken. „Die meisten sterben hier an Aids!“, erzählt er uns und tatsächlich liegt die Rate der HIV-positiv getesteten Menschen mittlerweile zwischen 30-55%. Die Realität lässt noch Schlimmeres erahnen, denn in den Krankenhäusern Malawis fehlt es bereits an dem Nötigsten, da sind Bluttests rarer Luxus. Doch das größte Problem ist wohl die fehlende Aufklärung und die zahlreichen Irrglauben, die HIV wie ein Märchen verharmlosen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Malawi hat einen hohen Anteil an Landbevölkerung und auch Mobilität ist Luxus. Für viele, die krank in die Hauptstadt Lilongwe kommen, endet die Reise in der „Sargstraße“, die nicht von ungefähr ihren Namen trägt. Am Ende dieser Straße steht ein Krankenhaus. Eines der vielen unterversorgten Krankenhäuser der Dritten Welt, in dessen Fluren es nach einer Mischung aus Krankheit, Schweiß und mitgebrachten Essensdämpfen riecht. Natürlich ist das Personal überfordert. Ein Arzt auf tausende Menschen und jeder Kontakt, eine Gefahr sich selbst zu infizieren. Blutspenden von aufgetriebenen Verwandten und Selbstversorgung stehen auf der Tagesordnung. Da fragt niemand nach Aids.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Wie eine Verhöhnung der Menschenrechte scheint es da, dass gleich neben dem Krankenhaus eine Forschungsstation, hochklimatisiert, höchstgeradig steril, ja einfach mal wesentlich besser versorgt seien soll. Sie forschen an Aids-Kranken, Menschen, die noch nicht der Sargstraße zum Opfer gefallen sind, aber quasi schon mit einem Bein im Grab stehen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Hochachtung für die Leistung der Ärzte, Verzweiflung und gleichzeitig Wut über die Ignoranz der Leute gegenüber dem Thema Aids, steigen in mir auf. Menschenunwürdig, Aufklärung, Fördermittel, Grundrechte, schreit eine Stimme in mir auf. Es ist nicht so, dass Malawi keine Fördermittel bekommt, nur leider erreicht die betroffenen Einrichtungen nur knapp ein Drittel davon. Was ist mit dem übrigen Geld, frage ich mich? Und wie können Ammenmärchen über die Harmlosigkeit von HIV, trotz Haupttodesursache Aids, noch so viel Bestand haben?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Aids ist wie eine Seuche, nur das keiner mehr vor ihm Angst zu scheinen hat. Was in Malawi die fehlende Aufklärung ist in Europa der Glaube daran, dass niemand mehr an Aids sterben muss. Es gibt doch mittlerweile genügend Tabletten, die das Ausbereiten des HI-Virus im Körper verhindern. Und haben die Forscher nicht erst neulich ein Enzym konstruiert, das das Erbgut des Virus aus der DNS der betroffenen Zellen herausschneidet? Ja und nein! Denn sieht niemand die Nebenwirkungen der Tabletten und keiner, dass noch Jahre der Forschung ins Land gehen werden, bevor man wirklich von einer Heilung von HIV sprechen kann? &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: georgia;"&gt;Aids bleibt nach wie vor noch unheilbar.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Wieso gehen wir so sorglos mit unserer oder letztendlich mit der Gesundheit anderer um? Wie schwer kann es sein, sicher zu verhüten, wenn schon die moderne Zeit oder polygame Kultur häufig wechselnde oder mehrere Geschlechtspartner zulassen?  Sichere Verhütung und Vorsorgeuntersuchungen sind zumindest ein Anfang für uns. Selbst wenn HIV in ein paar Jahren wie eine Grippe behandelt werden könnte,  sollten wir das Thema nicht einfach abtun, denn woanders und auch hier sterben noch immer Menschen an Aids.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-7016954805691897169?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/7016954805691897169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=7016954805691897169' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7016954805691897169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7016954805691897169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/10/im-dutzend-billiger.html' title='Im Dutzend billiger!'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-8953442953151140867</id><published>2007-09-24T16:08:00.000+02:00</published><updated>2007-09-24T16:19:13.807+02:00</updated><title type='text'>Der Kampf gegen das Vergessen</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;...oder der Grund dafür, warum ich schreibe!&lt;br /&gt;Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass ich es liebe, meinen Gedanken – so blöd sie manchmal auch seien mögen – in schriftlicher Form Ausdruck zu verleihen, gefällt mir auch der Hauch von Ewigkeit, den jedes niedergeschriebene Wort an sich trägt. Tagebücher, kleine Briefchen oder eben einfache, kleine Geschichten sind Zeugen unseres Ichs. Und wenn sie nach Jahren wieder ans Tageslicht treten, ist es als würde man einen Schatz in Händen halten. Den Schatz der Erinnerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Rendezvous mit Joe Black spricht der Tod mit einer alten Frau, die zunächst Angst vor ihm hat, ihn dann aber bittet sie von ihren Schmerzen zu erlösen. Und mitten in diesem Gespräch über Leben und Sterben, sagt sie, sie habe genug Erinnerungen gesammelt, die sie mit hinüber nehmen könne. Es ist interessant, das Leben als Möglichkeit zu betrachten, Erinnerungen zu sammeln und traurig, wenn man Dinge, an die man sich gerne erinnern möchte, vergisst. Sicher, man kann sich einfach nicht an alles erinnern und manchmal möchte man das auch gar nicht, aber sehr oft passiert es mir, dass ich Dinge vergessen, die wichtig für mich sind und die niemand mir je wieder geben kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wie die Erinnerung an meinen Opa. Okay, ich war 11, als er starb und es ist ganz logisch, dass ich mich nicht mehr so gut an in erinnern kann, aber alles was ich noch über ihn weiß, passt in eine kleine gelbe Schachtel mit runden, durchsichtig grün glänzenden Kapseln, die er gegen irgendetwas nehmen musste und um die ich ihn immer beneidete, weil sie sehr lecker aussahen. Wenn ich meine Mam frage, wie er, wie sein Leben war, endet unser Gespräch meist mit einem bedauernden: „Ich bereue, dass wir es nie aufgeschrieben haben. Er hat so viel erlebt, das es Wert ist, davon zu erzählen, doch jetzt ist es zu spät!“. Meine Oma kann sich nicht einmal mehr an ihr eigenes Leben erinnert und versucht ihre Scharm, über das Vergessen, mit einem Grinsen und Achselzuger zu vertuschen.&lt;br /&gt;Ob ich ihm wohl sehr ähnlich bin? Ob er wirklich der Mann war, zu dem ich ehrfürchtig aufblicke? Ich vermisse ihn und hätte ihn noch gern so viel gefragt, Dinge die mir mit 11 noch nicht wichtig waren, aber heute so viel bedeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe nicht für eine Allgemeinheit, nicht einer politisch oder gesellschaftlich wertvollen Meinung wegen. Es ist mir auch nicht wichtig, dass man mich für das, was ich schreibe bewundern soll. Ich schreibe, weil ich keine Erinnerung missen mag und nicht nur ich mich später an mich erinnert möchte, wenn ich alt und grau und bestimmt noch vergesslicher als jetzt bin, sondern auch damit sich andere an mich erinnern, andere denen es wichtig ist zu erfahren, wie ich bin.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-8953442953151140867?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/8953442953151140867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=8953442953151140867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8953442953151140867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8953442953151140867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/09/der-kampf-gegen-das-vergessen.html' title='Der Kampf gegen das Vergessen'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-6524767109192321579</id><published>2007-09-18T17:30:00.001+02:00</published><updated>2007-09-18T17:34:45.993+02:00</updated><title type='text'>Bist du eigentlich glücklich?</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ja, heute schon, denn meine Prüfung ist gut gelaufen! Aber, bin ich es sonst auch?&lt;br /&gt;An dieser Stelle sollte eigentlich ein Text über den Soundtrack meines Lebens stehen.&lt;br /&gt;Mein Musikgeschmack ist sehr sagen wir mal eigen, aber ohne Musik kann ich nicht leben. Morgens, auf dem Fahrrad, begleitet mich mein mp3-Player und beim Lernen meine schon ausgeleierte Lieblingskassette oder eine CD. Als ich nun beim Zusammensammeln meiner Lieblingslieder der letzten 2 Jahrzehnte war und hinter jedem eine Begründung formulieren wollte, fiel mir mit Entsetzen auf, dass die meisten davon für meine Träume stehen und dass ich so einige von ihnen einfach schon aufgegeben habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade ich, die am Liebsten jedem predigt, dass es doch so wichtig ist, zu versuchen, seine Träume zu verwirklichen! Denn sie sind der Schlüssel zum Glück! Wenn sich auch das ganze Leben um Geld oder Erfolg drehen mag, worum es letztendlich wirklich geht, ist, ob man mit dem glücklich ist was man tut oder wie man lebt. Denn um ein ganzes Leben lang unglücklich zu sein, ist es dann doch zu kurz. Und wer weiß schon, was nach dem Tod auf uns wartet?! Also müssen wir doch alle Chancen nutzen, unser Glück zu finden, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich wirklich auf das höre, was mein Herz mir sagt, dann bin ich hier falsch.&lt;br /&gt;Nicht weil Informatik mir keinen Spaß macht; ganz im Gegenteil, wenn ich daran denke, was ich mit meinem Abschluss in Bioinformatik nachher alles anstellen kann, bin ich voller Begeisterung.&lt;br /&gt;Aber wenn ich von einem auf den nächsten Moment die Möglichkeit – und das heißt im Klartext das Geld – hätte, würde ich alles hinschmeißen, zumindest für den Augenblick.&lt;br /&gt;Und dann würde ich die Koffer packen und die Welt bereisen. Nichts ist mir wichtiger, als mir selbst ein Bild von der Welt vor meiner Nase zu machen. Sicher, es gibt auch andere SEHR unrealistische Träume, denen ich nicht unbedingt höchste Priorität zugestehen würde, die selbst mit Geld nicht machbar wären. Doch dieser eine große Traum, der ist doch auch ohne eine Million auf dem Konto machbar. Genau genommen benötige ich nur zwei gesunde Beine und ein bisschen Selbstverkaufsgeschick, um mich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. Quasi ein gigantisches „Travel and Work“. Was also hält mich davon ab, ihn zu leben, meinen Traum?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich ist es die genetisch bedingte Angst mütterlicherseits davor, dass mir so ganz allein auf Reisen etwas Schreckliches zustoßen könnte und noch wahrscheinlicher, die Angst vor dem Danach. Man kann nicht sein ganzes Leben lang durch die Welt reisen – obwohl ein Leben um alles zu sehen mit Sicherheit nicht einmal ausreichen würde. Irgendwann möchte man wieder ankommen und dann vor einem gigantischen Nichts zu stehen, ohne festes Einkommen, ohne Familie, ohne Zuhause, lässt den Traum dann plötzlich ganz düster erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also verschiebe ich ihn mal wieder auf später. Später, nach meinem Abschluss, später, nachdem ich mir etwas aufgebaut habe. Vielleicht versuche ich ihn auch einfach in mein Später zu integrieren. Studieren und Arbeiten kann man ja eigentlich überall. Aber vielleicht verschieb ich ihn auch auf Nie. Dann darf er sich zu meinen anderen abgetragenen Träumen gesellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin ich glücklich? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht! Ich glaube, ich bin zur Zeit einfach nur „Moment“-glücklich. Aber vielleicht wartet das große Glück ja da draußen noch auf mich, in einem anderen Traum, für den es wert ist alle anderen Träume aufzugeben!&lt;/span&gt;     &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-6524767109192321579?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/6524767109192321579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=6524767109192321579' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6524767109192321579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6524767109192321579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/09/ja-heute-schon-denn-meine-prfung-ist.html' title='Bist du eigentlich glücklich?'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4628980857005996633</id><published>2007-09-13T21:15:00.000+02:00</published><updated>2007-09-13T21:19:30.287+02:00</updated><title type='text'>Viel zu unkompliziert</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;&lt;span style=""&gt;So ist sie nun einmal, die Welt in unserer Zeit, unkompliziert, viel zu einfach, viel zu schnell und viel zu groß!&lt;span style=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Zu mindestens für mich. Kann mal jemand die Zeit um so ein Jahrhundert zurückdrehen? Okay, ein paar Jahrzehnte würden mir auch schon genügen. Warum?&lt;br /&gt;Weil die Zeiten dort anderes waren – das soll nicht heißen besser. Vielleicht würde ich in diese Zeit nur einfach viel besser hineinpassen?! Ja, ich weiß, dass es dort noch keine PC’s gab und ja, die hygienischen und medizinischen Standards aus unserer Zeit sind auch nicht zu verachten. Es hat sich schon viel getan in den letzten Jahrzehnten. Ich mein ja nur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab ihr euch schon einmal eure perfekte Welt vorgestellt? Sicher! Und meine ist nun einmal noch herrlich altmodisch. Briefe schreiben, Pferdekutschen, Ziegelofen, Kleider tragen und Tanzveranstaltungen. Ich will nicht behaupten, dass ich tanzen könnte, denn das kann ich leider nicht, aber es wäre doch klasse, wenn man auf&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Bällen noch von charmanten Gentlemen zum Tanz aufgefordert werden würde und auf jenen Veranstaltungen auch noch Konversation betreiben könnte. Heute geht das nicht mehr. Diskos sind zu laut und entweder man tanzt allein oder gleich viel zu eng, wenn nicht ist man verklemmt oder spießig.&lt;br /&gt;Meine Mam - und die ist ja nun wirklich noch nicht alt – kann nie verstehen, dass ich auf ihre Frage „Und habt ihr auch mit Jungs getanzt?“ nur abwertend mit einem „Was man halt so tanzen nennt!“ antworte. „So etwas gab es bei uns früher nicht!“ und dann folgt eine lange Geschichte von den berühmt berüchtigten „Dorftänzen“. „Und die jungen Leute sind von überall hergekommen.“. Bilde ich mir das nur ein oder war verhaltenen Flirten zu der Zeit noch viel einfacher? Es gehörte sich nun einmal Damen zum Tanz aufzufordern und so konnte man durchaus auch auf den Dorftänzen jemand kennen lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Allgemeinen vermute ich, war die Welt zu der Zeit noch ein wenig verhaltener, ein bisschen höflicher und nicht so verdammt offen. Heutzutage strahlen einen nackte Tatsachen schon von Milchverpackungen an. Zugegeben das Konzept „Sex sells“ gibt’s schon länger. Aber was ist bloß aus den guten alten die-Bravo-erklärt-dir-wie-das-geht-Zeiten geworden. Sex ist so omnipräsent, dass selbst der Aufklärungsgedanke untergeht und Geschlechtskrankheiten ein neues Hoch erreichen. In was für einer Welt leben wir denn, dass sich 13-Jährige schon ganz selbstverständlich die Pille verschreiben lassen und locker flockig über die Matratzen hüpfen. Okay, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber zumindest scheinen One-Night-Stands ganz normal zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein langes Kennen lernen, Dating und Briefe schreiben mehr. Man probiert sich einfach aus und dann passt es halt oder nicht. In einer Zeit von Internet und Handy ist es nicht schwer, jemanden kennen zu lernen. Da wird doch wohl irgendwas Passendes dabei sein, die Welt ist ja schließlich groß genug, oder nicht? Ich glaube, genau das ist das Problem. Wozu an etwas festhalten, was einen keinen Aufwand gekostet hat?! Seufzend denke ich an die Liebesgeschichte meiner Tante, die meinen Onkel auf einem Tanz im Berliner Fernsehturm kennen gelernt hat. Ihr vereinbartes Treffen für den nächsten Tag sollte seitens meiner Tante nicht klappen, aber wie absagen ohne Handy oder Telefon generell. Also fuhr sie zum Treffen um abzusagen. Auch von zahlreichen Liebesbriefen hörte ich. Jetzt mal ganz ehrlich, jemanden in den man so viel Energie steckt, denn lässt man doch nicht einfach mehr so ziehen, oder? Und so kam es dann auch. Sie heirateten und nur weil mein Vater der Hochzeitsfotograph war, kann ich heute überhaupt diese Zeilen schreiben. Ach romantisch, wirklich romantisch, es gibt vieles was anderes war zu dieses Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin schon froh, wenn mir mal jemand in die Jacke hilft oder mir die Tür aufhält. Ist es nun Zufall oder Ironie, dass in dieser Zeit, die einem alle Möglichkeiten bietet, eine Generation von unglücklichen Singles heranwächst?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4628980857005996633?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4628980857005996633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4628980857005996633' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4628980857005996633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4628980857005996633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/09/viel-zu-unkompliziert.html' title='Viel zu unkompliziert'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-7577308094761081208</id><published>2007-09-09T18:39:00.000+02:00</published><updated>2007-09-09T18:41:40.359+02:00</updated><title type='text'>Äußerst kritisch!</title><content type='html'>&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Nun hat sie es also endlich geschafft. Der NDR hat sie rausgeworfen, Eva Herman, eine Frau auf dem Feldzug für verstaubte Moralvorstellungen, die „der Frau die Stellung, für die sie geboren ist“ – um mal ganz dreist den Konfliktpunkt aus Mona Lisas Lächeln aufzugreifen – zurück erobern will, die Stellung hinter dem Herd.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Sie formulierte offensichtlich, zugegeben etwas unglücklich, Deutschland schaffte mit seiner NS-Zeit/Kriegsgeschichte auch gleich die Werte der Familien und Mütter ab. Nicht nur, dass sie mit dieser Äußerung ihren Job beim NDR loswurde, sie hat auch gleich die Empörung der Jüdischen Gemeinde auf sich gezogen.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Okay, ich bin auch nicht gerade ein Fan ihrer kleinen Hetzjagd, aber in einem Punkt hat sie recht: Deutschland hat seine Werte verloren. Allerdings nicht die Werte der NS-Zeit, sondern Werte die schon vor den Weltkriegen das Bild dieser Nation auszeichneten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Nach nun fast 60 Jahren nach Kriegsende scheint mir, dass Deutschland sein Wesen noch immer auf Grund seiner Geschichte verstecken muss. Deutschland darf keinen Nationalstolz haben und auch nur die leiseste Äußerung Positives in einer Zeit zu finden, die zweifellos grausam, unmenschlich und überwiegend negativ war, stößt auf eine Front des Widerspruchs und der Empörung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt; WIR sind und waren nie diese Zeit! Und auch wenn unsere Ahnen, verblendet von falschen Versprechungen einer besseren Welt waren, für die Sie selbst die Seelen ihrer Freunde und Nachbarn verkauften, was NIEMALS vergessen werden darf oder soll, glaube ich, dass es Zeit wird, endlich aus den Trümmern unserer Kultur aufzuerstehen und Werte, die weder eine politische noch ethische Meinung widerspiegeln sollen, wiederzufinden! Was ist ein Land ohne seine Identität?&lt;span style="font-size:12;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:georgia;"&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-size:12;"&gt;Wieso können wir nicht frei von Schuld über Geschichte, unsere Geschichte, reden? Es kann nicht angehen, das Deutschland sich nur über den Fußball seiner Nation verbunden fühlen darf! Mich empört nicht die Tatsache, dass Eva Herman wegen ihrer Aussage kritisiert wird, sondern die Tatsache, sie deshalb gleich zu feuern und am besten noch auf Grund rassistischer Gedanken zu verklagen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-7577308094761081208?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/7577308094761081208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=7577308094761081208' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7577308094761081208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7577308094761081208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/09/nun-hat-sie-es-also-endlich-geschafft.html' title='Äußerst kritisch!'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-642177467997755767</id><published>2007-09-04T21:50:00.000+02:00</published><updated>2007-09-05T07:52:49.043+02:00</updated><title type='text'>Das Geheimnis und die menschliche Phantasie</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:georgia;" &gt;Im Herbst läuft die Zeit rückwärts und Bilder fangen an zu sprechen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Auf meinem mp3-Player läuft „Left“ von „Hush for those Lullabies“ und ich schwelge in dieser süßen Melankolie, die das Abklingen des Sommers mit sich bringt, zwischen Trauer und Inspiration. Während die Sonne den Horizont in lebendiger Stille umarmt, streifen die Boten der Nacht bereits meinen Weg. Ihre anmutige Gestalt, ihr kühles Wesen, die Tiefe ihrer Augen, aber vielleicht auch die Tatsache, dass sie ihr Winterfell bereits kuschelig zur Schau stellen, lassen mich nach einem gemütlich warmen Zuhause sehnen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Jedes Jahr das selbe sehnsüchtige Gefühl, das so schwer auf meiner Brust liegt, wie die Erkältung, die ich mir in den kühlen Nachten des vergangenen Wochenendes aufgeladen habe. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wieder zuhause angekommen durchblättere ich die Septemberausgabe der Wohnen &amp;amp; Garten, die ich mir nicht etwa wegen der Dekotipps oder des leckeren Apfelkuchenrezeptes, das auf dem Cover prangt, geleistet habe, sondern wegen eben diesem sehnsüchtigen, häuslichen Gefühl. Voller Farbenpracht strahlen mich die auf Hochglanz gedruckten Seiten an und ich träume davon, irgendwann einmal ein kleines Bauernhaus mit einem großen bunten Garten mein Heim nennen zu dürfen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Der Herbst hat etwas besonderes, etwas Geheimnisvolles und vielleicht sogar Mystisches. Worte haben mehr Bedeutung und hinter jedem Moment steckt eine abenteuerliche Geschichte, zumindest in der Phantasie. So sind die Frischluftausflüge meiner Mitbewohnerin auch nicht einfach Spazierfahrten, sondern zweifelsohne Ausreden, um ein Geheimnis zu behüten. Und anstatt Sie zu fragen, spinnen meine Gedanken lieber ein Netz aus Sommerromanze und einem geheimen Ort, an dem sie ein Findelkätzchen durchfüttert. So muss es sein, denn was sonst könnte das Dauerlächeln auf ihrem Gesicht erklären.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;In meine Gedanken versunken, ertränke ich meine Erkältung mit einer heißen Tasse Tee und überfliege die Fotos vom Sommer. Ich versuch mich an den Duft unseres Gartens zu erinnern, an die warmen Nächte auf der Terrasse und an den Geschmack der leckeren Himbeertorte von Mama. Doch das Einzige, das sich wirklich in mein Gedächtnis gebrannt hat, ist das laute Zirpen der Grillen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Wenn  ich das nächste Mal nachhause fahre, fallen bestimmt schon die Blätter von den Bäumen und die letzten Früchte unter ihnen verschmelzen mit Gras und Erde, bis im nächsten Frühjahr nichts mehr von ihnen zu erkennen ist. Die Zeit läuft an uns vorbei als würde sie einen Wettlauf gegen das Leben führen, das zweifelsohne nur verlieren kann, doch in jedem Herbst so stark an unserer Innerstes appelliert, es bis zum Frühjahr doch bitte nicht zu vergessen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-642177467997755767?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/642177467997755767/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=642177467997755767' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/642177467997755767'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/642177467997755767'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/09/das-geheimnis-und-die-menschliche.html' title='Das Geheimnis und die menschliche Phantasie'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-6942594478449461862</id><published>2007-07-02T20:38:00.000+02:00</published><updated>2007-07-02T20:40:52.221+02:00</updated><title type='text'>Nur ein Sommergewitter</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Pock ... pock ... pock, pock, fast wie kleine Steinchen, die ein Holzbrett hinunterrollen. Erst nur ganz leise, dann immer lauter und immer schneller und plötzlich ist alles für einen Moment lang hell, und still. Ich lasse Stift und Zettel fallen, dann dreh ich mich um. Ich starre aus dem Fenster. Warte. Der Himmel ist grau mit schweren Wolken behangen - gleich wird er hinabfallen! Dann bäumt es sich auf und fegt wie eine gewaltige Welle über mich hinweg. Pock ... pock ... pock, pock, fast wie eine Melodie in meinem Ohr. Ich lehne mich gegen die Heizung. Meine Augen verfolgen die Tropfen, die wie über einem Parcours das Fenster hinabrinnen. Man weiß nie, wo sie lang laufen, oder wie lange sie laufen. Manchmal bleiben sie einfach stehen und meistens sind es die, die nicht mit anderen schlafenden Tropfen kollidierten. Ab und an laufen aber auch schlafende Tropfen wieder los. Irgendwann bleibt alles stehen. Ich öffne das Fenster. Süß, weich, aber vor allem frisch schmeckt die Luft, die meine Kehle hinabströmt. Nur noch einen Moment. Dann schließe ich das Fenster. Ich setze mich wieder an den Schreibtisch. Wo war ich noch gleich ... ach jetzt weiß ich es wieder...&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-6942594478449461862?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/6942594478449461862/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=6942594478449461862' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6942594478449461862'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/6942594478449461862'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/07/nur-ein-sommergewitter.html' title='Nur ein Sommergewitter'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-5787636440014121764</id><published>2007-04-08T01:09:00.000+02:00</published><updated>2007-04-08T01:11:32.312+02:00</updated><title type='text'>Männer leben auf dem Mars und Frauen auf der Venus!...</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;...Und dazwischen ein riesiges Funkloch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hallo, mein Name ist Sylvia! Ich möchte zwei Kinder und ein Haus im Grünen mit dir. Das Ganze am besten schon morgen!“ ... So etwas, oder zumindest etwas in der Art, scheint mir auf die Stirn tätowiert zu sein, wenn ich in der Disko jemanden, den ich sympathisch finde, anlächle und er panisch hinter seinem Kumpel verschwindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HALLO, Ich beiße nicht! Ich will doch nur tanzen. Und verdammt noch mal, denkt tatsächlich noch irgendjemand, dass Diskos die besseren Partnerbörsen sind!?&lt;br /&gt;Es ist viel zu heiß, viel zu eng, die Luft gleicht dem komprimierten Inneren einer Raucherlunge und verursacht im Zusammenspiel mit den „Lichteffekten“ Halluzinationen. Und zu guter letzt ist es einfach mal viel zu laut, um sein eigenes Wort – geschweige denn das eines anderen – zu verstehen, ohne 3 Mal nachzufragen oder zu schreien.&lt;br /&gt;Das einzige, was an so einem Ort wirklich sinnvoll ist, ist tanzen und gelegentlich sexy an einer Flasche „Wasser“ nippen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nein, die Herren der Schöpfung müssen das Ganze mal wieder vollkommen falsch verstehen! Nur weil nicht auf einem hautengen Shirt „Nimm’ mich, ich bin ein One-Night-Stand!“ steht und auch sonst das Verhalten eher „seriös“ wirkt, heißt es doch nicht, dass man mit einem Lächeln gleich eine Beziehung puschen will. Es soll tatsächlich noch Frauen mit mehr als nur „Reptilienhirn“ geben! Wirklich! Und die suchen in einer Disko bestimmt nicht nach dem Mann fürs Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wo wir gerade bei Partner fürs Leben sind. Werter Herr, der eben in der Disko, bei all der Hitze des Moments - plus drei Bier, ohne Haupthirn - noch 'ne Ische klar gemacht hat, hat in Sachen Beziehung dann doch höhere Ansprüche.&lt;br /&gt;Hübsch, gut im Bett – aber wehe zu viele Kerle sind schon auf ihr rumgerutscht,&lt;br /&gt;intelligent – aber etwas dümmer als er dann bitte doch,&lt;br /&gt;verständnisvoll – seine Kumpels sind nun mal sein Leben,&lt;br /&gt;selbstständig – wer steht schon auf Kletten, aber ja nicht emanzipiert,&lt;br /&gt;und, und, und.&lt;br /&gt;Ich will damit nicht sagen, dass man das Ganze nicht auch auf Frauen beziehen kann. Sensibel - aber ja kein Weich-Ei, klug – aber wehe ein Besserwissen, gutaussehend – aber bloß nicht besser als sie...um nur ein paar Beispiele zu nennen.&lt;br /&gt;Fakt ist, die paar cm zwischen den Beinen und das bisschen Testosteron mehr machen ganze Welten in den Denkweisen zwischen Mann und Frau aus.&lt;br /&gt;Da fragt Frau sich langsam ernsthaft, wozu etwas zusammennieten, das - außer evolutionär betrachtet – nicht zusammen passt?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tipp für die Weltverbesserungsmaßnahmen:&lt;br /&gt;Frauen auf die Nordhalbkugel, Männer auf die Südhalbkugel und einmal im Jahr treffen sich alle am Äquator, feiern eine wochenlange, riesige Orgie und sichern die Nachkommenschaft!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-5787636440014121764?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/5787636440014121764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=5787636440014121764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5787636440014121764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5787636440014121764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/04/mnner-leben-auf-dem-mars-und-frauen-auf.html' title='Männer leben auf dem Mars und Frauen auf der Venus!...'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-5331250535683814574</id><published>2007-04-06T17:02:00.000+02:00</published><updated>2007-04-06T17:07:14.249+02:00</updated><title type='text'>Real oder Surreal? Das ist hier die Frage!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp1.blogger.com/_b09rpKIP0h4/RhZiEW7otVI/AAAAAAAAAAY/m51075eGK7s/s1600-h/versuch4c.bmp"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_b09rpKIP0h4/RhZiEW7otVI/AAAAAAAAAAY/m51075eGK7s/s400/versuch4c.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5050331859157300562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-5331250535683814574?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/5331250535683814574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=5331250535683814574' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5331250535683814574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5331250535683814574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/04/real-oder-surreal-das-ist-hier-die.html' title='Real oder Surreal? Das ist hier die Frage!'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp1.blogger.com/_b09rpKIP0h4/RhZiEW7otVI/AAAAAAAAAAY/m51075eGK7s/s72-c/versuch4c.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-703886132235287206</id><published>2007-04-02T23:08:00.000+02:00</published><updated>2007-04-02T23:09:49.036+02:00</updated><title type='text'>Aus dem Bio- in den Info-Dschungel</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;8.20 Uhr, Informatik-Professoren scheinen es nicht all zu genau mit dem Akademischen Viertel zu nehmen. Nun gut, dann dreh ich halt noch eine Runde Däumchen. Neben mir und vor mir, die Sitze sind frei. Ein wenig isoliert, finde ich, doch was habe ich erwartet? Dass gleich eine Herde neuer Freunde auf mich zustürmt? Für eine Infovorlesung recht viele Mädchen, finde ich. Schade, doch nicht die Henne im Hahnenkorb. Trotzdem, sie sind ein recht scheues Völkchen, diese Informatiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Plötzlich ein schrilles elektronisches Gitarrensolo – „Happy Birthday to you“. Ein leises Gelächter geht durch die Runde und ich grinse in die Ecke aus der es kam. ICQ, was sonst!&lt;br /&gt;Die Vorlesung, na ja, noch viel Arbeit vor mir, aber zum Glück habe ich Freunde, die mir helfen können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag geht es ab in die Bib. Euphorisch stapelt sich ein Buch auf das andere und am Ende bin ich froh, dass ich die Bibliothekarin hinter diesem noch erkennen kann. „Darf ich die überhaupt alle ausleihen?“, frage ich etwas skeptisch und leicht beschämt. „Ja sogar bis zu 100, wenn Sie wollen!“, die Antwort der Frau. Will ich nicht, staune ich sie mit großen Augen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in meinem Rucksack und einem Beutel verstaut, sitze ich zufrieden auf einer Bank und warte auf den Bus. „Jetzt kann ich Info werden!“, grinse ich in mich hinein. Im Bus, dieser süße Kerl. Ich kenne ihn und guck ich überrascht an. In seine Augen nichts als Leere. Dieser murrische Blick lässt das „Hi“ auf meiner Zunge verstummen. Ich setze mich nicht neben ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stolz berichte ich zuhause meinem Bruder von den Fundstücken. Mein Zimmer, ein einziges Büchermeer. „Denkst du wirklich, dass du die alle liest?“, wird Lena mich nachher fragen, nachdem wir vom Laufen zurück sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt noch btS-Treffen, die Vorlesungsreihe wird bestimmt klasse. Wo hab ich noch gleich meinen Studentenausweis? Hier nicht, hier auch nicht. Verdammt! Ich muss los! Ich guck nachher in Ruhe. Und da ist es wieder, mein zerstreutes Ich. Können deine Ferien nicht einmal ein bisschen länger andauern?! Viele wirre Entscheidungen später, erneut auf der Suche nach meinen grade mal 2 Tage gültigen Studentenausweis. „Toll“, grummle ich vor mir her, jetzt darf ich morgen gleich wieder rumtelefonieren, ob jemand mein kleines weiß-grünes und verschwindend dünnes Etwas gefunden hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit:&lt;br /&gt;Grade mal einen Tag Informatikerin und schon zerstreuter als eine Herde Professoren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-703886132235287206?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/703886132235287206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=703886132235287206' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/703886132235287206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/703886132235287206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/04/aus-dem-bio-in-den-info-dschungel.html' title='Aus dem Bio- in den Info-Dschungel'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-7606044381811203034</id><published>2007-03-06T00:35:00.000+01:00</published><updated>2007-03-06T00:56:38.416+01:00</updated><title type='text'>Mein persönliches ‚Best of Stromberg’</title><content type='html'>Juhu, die neuen Folgen sind da, was hab ich ihn vermisst ^^&lt;br /&gt;Hier ein paar meiner Favorit-Stromberg-Sprüche:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ach, der Ernie, der ist spitze, der is so’n bisschen der Froschkönig bei uns, also eigentlich ein Prinz, aber gefangen in so nem Körper, ist ja mehr so ein Zellhaufen hier…&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da fährst de schon auf der Titanic und dann stellste am besten noch Hein Blöd an’s Steuer…!&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit andersgeschlechtigen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen.&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;‘Vertan!’ sprach der Hahn, und stieg von der Ente&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ein Fuchs im Wald einem anderen Fuchs begegnet dann denkt der: ‘Ah, sicher ‘n Fuchs!’ Aber wenn ein Mensch im Wald einem anderen Menschen begegnet dann denkt der: ‘Ah, sicher ‘n Mörder!&lt;/span&gt;   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Also dieser krankhafte Ehrgeiz, ist ja jetzt eh nicht unbedingt mein Hobby, sag ich mal, nä..? das kennt man ja von Leuten, die zum Beispiel sehr klein sind: Hitler,… Bertie Vogts,…ehmm… oder Leute, die sonst irgendwie n Manko haben. Türken, andre Minderheiten, die irgendwas kompensieren müssen. Muss ich ja nicht, bin doch zufrieden. mir gehts doch gut. Privat und karrieremäßig läuft bei mir doch alles bestens…&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn dir einer dumm kommt&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;… dann musst du dem einfach NOCH dümmer kommen!&lt;/span&gt;    &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hochgallopieren!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_b09rpKIP0h4/ReytY6T2wEI/AAAAAAAAAAM/JNR5FquGSM0/s1600-h/bastioni_stromberg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_b09rpKIP0h4/ReytY6T2wEI/AAAAAAAAAAM/JNR5FquGSM0/s320/bastioni_stromberg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5038592726601744450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Geizig? Ich? Näh ... Wenn ich gut drauf bin,&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; dann schmeiß ich sogar schon ma Pfandflaschen ins Altglas. Da kenn ich nichts...&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Btw. Fundstück des Jahres 2006: Eine Bastion auf Suomenlinna, einer Insel-Gruppe vor Helsinki, trägt den wunderprächtigen Namen „Bastioni Stromberg“ (Siehe Beweisfoto). Wenn der werte Herr sich da mal nicht geehrt fühlen würde!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-7606044381811203034?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/7606044381811203034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=7606044381811203034' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7606044381811203034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/7606044381811203034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/03/mein-persnliches-best-of-stromberg.html' title='Mein persönliches ‚Best of Stromberg’'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_b09rpKIP0h4/ReytY6T2wEI/AAAAAAAAAAM/JNR5FquGSM0/s72-c/bastioni_stromberg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-4952719418405410654</id><published>2007-02-22T16:22:00.000+01:00</published><updated>2007-02-22T16:28:22.442+01:00</updated><title type='text'>„Von Cola bekommst du schwarze Füße!“</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Als ich noch daran glaubte, was Erwachsene mir erzählen&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ja bestimmt!“, dachte ich dann immer in mich hineinlachend. Doch etwas musste ja dran sein; warum sollten Erwachsene lügen?!&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Also trank ich nur ganz behutsam an meinem Glas nippend von dieser schrecklich leckeren Brause, die es auch nur auf Geburtstagen gab, und schaute vor dem Schlafengehen skeptisch auf meine Füße.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Doch wenn mich am nächsten Morgen noch immer zwei große rosa Zehen, die unter der Bettdecke hervorlugten , anblinzelten, überkam mich ein hämisches Grinsen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ein weiterer Mythos, der sehr lange in meinem Kopf umhergeisterte und der Grund dafür, dass Meloneessen mit mir mindestens eine halbe Stunde dauern konnte, war:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;„Wenn du Obstkerne verschluckst, wachsen dir Bäume aus den Ohren!“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich hatte zwar noch nie jemanden mit grünen Büscheln an den Ohren gesehen, aber so etwas musste man ja auch nicht unbedingt heraufbeschwören. Also pulte ich akribisch genau alle Kerne aus meinen Melonestückchen. Etwas merkwürdig fand ich das Ganze aber schon , da mein Opa Melone immer mit Haut und Haar verspeiste.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ich weiß noch wie aufgeregt ich war, als ich doch mal einen hellen Kern verschluckte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Es wuchsen mir natürlich keine kleinen grünen Büschel aus den Ohren, doch warum erzählen Erwachsene Kindern dann immer so gruselige Dinge?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Es sollten noch ein paar Jahre vergehen, bis ich herausfand, dass koffeinhaltige und vor allem so süße Getränke nicht unbedingt für Kinder geeignet sind und Kerne sich auch gerne mal im Blinddarm verirren oder man sich an ihnen verschlucken konnte. Aber hätte mir das damals jemand versucht zu erklären, hätte mich das bestimmt nicht vom Colatrinken oder Früchte-samt-Kerne-essen abgehalten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Diese tausendundeins Gruselgeschichten waren lediglich ein sehr cleverer Trick mich von Dingen abzuhalten, die mir hätten schaden können.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Doch was hält mich jetzt davon ab, dumme Dinge zu tun?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Solche Tricks zieh’n nicht mehr!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Viel zu oft stelle ich meine Meinung über die guten Ratschläge anderer und bereue mein Handeln schon kurz nach der Tat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ein Standardspruch ist dann immer: „Aus Fehlern kann man lernen!“. Doch in solchen Momenten wünsch ich mir manchmal diese herrlich absurden Gruselgeschichten zurück, die mich vor Ärger bewarten.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-4952719418405410654?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/4952719418405410654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=4952719418405410654' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4952719418405410654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/4952719418405410654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/02/von-cola-bekommst-du-schwarze-fe.html' title='„Von Cola bekommst du schwarze Füße!“'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-1998429222608048041</id><published>2007-02-13T17:58:00.000+01:00</published><updated>2007-01-31T16:09:02.137+01:00</updated><title type='text'>Warum Fußball den deutschen Sport zerstört</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hiermit erkläre ich der Fußballschuh-Industrie den Krieg!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fasse es einfach nicht. Nach mittlerweile 4-monatiger VERGEBLICHER Suche nach Basketball-Schuhen in meiner Größe, reicht es mir jetzt endgültig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, dass es mit meiner lustigen Schuhgröße von 38 2/3 nicht sowieso schon verdammt schwer wäre Basketball-Schuhe zu finden! Nein, seit der WM und dem damit verbundenen Fußballhype herrscht unter der Bevölkerung wieder ein reges Interesse den deutschen Nachwuchsfußball zu fördern. Schließlich wolle man so etwas Schönes ja gerne noch einmal erleben. Die Sportindustrie wirft also quasi mit Fußballartikeln um sich und erschlägt damit weniger populäre Sportarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Fußbälle ist ja noch gar nicht mal etwas zu sagen; genügend Basketbälle gibt es ja trotzdem noch. Doch wo es vor einem Jahr noch eine sagen wir mal exquisite Auswahl an Basketballschuhen in den Regalen einschlägiger Sportgrößen wie Runners Point und Sport Scheck gab, tummeln sich jetzt reihenweise Fußballschuhe von neon-gelb bis gepunktet, mit Klettverschluss, konventionell mit Schnürsenkeln oder komplett verschlussfrei. Man kann echt alle Kuriositäten finden, von denen das verrückte Fußballherz nur zu träumen wagt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wo zum Geier sind die Basketballschuhe geblieben? Wahrscheinlich im Zuge der wieder auflodernden ewigen Fußballflamme verbrannt oder als Briefbeschwerer nach Dubai verschifft. Die Restbestände die man in den Läden nach 2-stündiger Suche voller Glücksgefühle dann in der hinterletzten Ecke entdeckt, gibt es – wie auf einem kleinem Zettel im Inneren der Schuhe liegend vermerkt – nur noch in 42, 44 und 45. Wenn einen an dieser Stelle die Suche noch nicht vollkommen demotiviert hat, wälzt man die Sportbereiche von Katalogen und durchforstet das Internet. Was meint ihr? Habe ich Schuhe in meiner Größe gefunden? NEIN!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soll ich mir jetzt meine Basketballschuhe selber schnitzen, sie aus Amerika einfliegen lassen oder böse Beschwerdebriefe an die deutschen Zweigstellen einschlägiger, oben genannter Sport-Kaufhäuser schicken? Ganz Ehrlich, ich weiß es nicht. Auf jeden Fall stört mich dieser deutsche Missstand. Und was nicht durch den Fußball verdrängt wird, schleicht sich als „neue Trendsportart“ von hinten an und schimpft sich „Nordic Walking“ – wenn ihr mich fragt die neuste Ausrede mit Schlappen an den Füßen seinen Breitarsch aus dem Sessel zu schwingen und an Stöckchen in der Bahn gehalten seinen Weg zur Tiefkühlpizza im nächsten Supermarkt zu rollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines ist klar, meine ohnehin schon abgenutzten Basketballschuhe werden nicht ewig halten und ich glaub nicht, dass ich dann mit Noppen an den Sohlen aufs Spielfeld darf. Da bleibt nur eins: Sportart wechseln, von Innen sabotieren und hoffen, dass im Zuge der terroristischen Unterwanderung als Ratte, die Zerstörung des Netzwerkes eine neuen Basketballtrend auslöst ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-1998429222608048041?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/1998429222608048041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=1998429222608048041' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1998429222608048041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/1998429222608048041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/02/warum-fuball-den-deutschen-sport.html' title='Warum Fußball den deutschen Sport zerstört'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-5582130287713902684</id><published>2007-01-28T21:01:00.000+01:00</published><updated>2007-01-28T21:07:03.741+01:00</updated><title type='text'>Darum werden wir vom „Gegen-die-Wand-Läufer“ zur Wand</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie viele von uns haben konstruktiv kritische Gedanken an unserer Gesellschaft?! Von Bildung bis Politik, am liebsten würden wir alles verändern. Wir sehen die Probleme, denn wir stecken mitten drin. Wir sind nicht die Pisa-Deppen, aber auch nicht die Pisa-Macher. Wir klemmen zwischen diesen beiden Ästen fest. Doch unser Befreiungs-Aufschrei prallt gegen die nächste Wand. Wir reden und reden es breit. Wer des Redens müde ist, tut was. Zu erst im Kleinen, denn jeder von uns weiß, solche Veränderungen kommen nicht über nacht. Wir treten einer Initiative, Fachschaft oder ähnlichen Organisationen bei, denn jeder von uns weiß, zusammen sind wir stärker. Wir treffen uns regelmäßig, planen Zukunft, denn jeder von uns weiß, nur mit stichhaltigen Argumenten haben wir eine Chance. Viel zu oft vorher rannten wir schon gegen Wände, die unsere illusionistischen Bestrebungen zerschmetterten. Die Zeit vergeht. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt. Jetzt wissen wir wo der Hase lang läuft. Wir können beurteilen welche Ziele realistisch sind und welche nicht. Wir sind stolz auf das was wir geschafft haben. Vielleicht ist die Welt jetzt ein kleines Stück besser. Doch dann ist es schon zu spät. Wir, die Rebellen von heute, sind auf dem besten Wege die Wände von morgen zu werden. Denn demnächst zerschmettern wir Träumen. Und wir haben recht. Denn was wissen diese unerfahrenden neuen Rebellen schon. Obwohl wir es nie wollten, genau an diesem Punkt sind wir ein Teil der Gesellschaft geworden, die wir immer so heftig kritisiert haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-5582130287713902684?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/5582130287713902684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=5582130287713902684' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5582130287713902684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/5582130287713902684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/01/darum-werden-wir-vom-gegen-die-wand.html' title='Darum werden wir vom „Gegen-die-Wand-Läufer“ zur Wand'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-8822700782045725721</id><published>2007-01-27T19:11:00.000+01:00</published><updated>2007-01-27T19:13:16.024+01:00</updated><title type='text'>Weil ich euch liebe!</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Für jeden anderen ist heute ein Samstag wie jeder andere. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Für mich ist heute ein besonderer Tag, mein Geburtstag. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Nicht, dass ich dieses ganze Trara um meine Person wirklich bräuchte, aber es fühlt sich gut an. Ich hab keine große Sache daraus gemacht, wieso auch. Am Vortag einfach nur gemütlich ins Kino gehen bis 0 Uhr warten und die Nacht ausklingen lassen. Ich möchte gar keine Geschenke, aber ich liebe Überraschungen und dieser Tag sollte voll von Überraschungen sein. Was mit einem meiner Lieblings-Fantasie-Sympathieträger begann setzte sich mit wunderschönem Sonnenschein fort, ging über einen reduzierten Schal bis hin zur Überraschung des Jahres. Ich habe mich schon riesig auf euch gefreut. Endlich Mama und Papa wieder in die Arme schließen und einen schönen Tag zusammen mit den Menschen haben, die ich liebe. Doch ihr wart nicht allein. Ihr alle wart da. Ich liebe euch dafür, dass ihr mich überrascht. Ich liebe euch weil ihr mir helft und hinter mir steht. Ich liebe euch, weil ihr mich glücklich macht. Ich liebe euch, weil ihr mich liebt. Danke.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-8822700782045725721?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/8822700782045725721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=8822700782045725721' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8822700782045725721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/8822700782045725721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/01/weil-ich-euch-liebe.html' title='Weil ich euch liebe!'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116963256421329429</id><published>2007-01-24T10:54:00.000+01:00</published><updated>2007-01-24T17:48:31.382+01:00</updated><title type='text'>Das Single-Leben, die mikroökonomethische Katastrophe</title><content type='html'>&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;br /&gt;Da sitz ich nun vor meinem Teller. Seit Tagen esse ich an dieser einen Packung Schwarzbrot. Heute gibt’s zum Frühstück die letzten zwei mittlerweile trockenen Scheiben. Mit ganz viel Schokolade drauf, denn irgendwie muss man sich das Ganze ja schmackhaft machen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nach der Hälfte, die ich mit Cappuccino runtergespült habe, bin ich pappsatt. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Aber was mache ich mit dem Rest, der nun auf meinem Teller liegen geblieben ist?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Von Mama habe ich gelernt: „Kind, man schmeißt kein Essen weg!“, jedenfalls nicht aus dem Grund, dass man es nicht mehr mag. Zuhause wäre ich jetzt zum Hühner-Eimer gegangen, denn Hühner fressen ja bekanntlich alles und bei guter Fürsorge mit Fressen, bekomme ich da auch noch Eier zurück.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Hier in meiner WG sieht der Fall etwas anders aus. Ich kann meine Mitbewohnerin ja schlecht fragen, ob sie vielleicht Lust hat, meine Reste nachzuessen. Doch wegschmeißen kann ich sie auch nicht. Ein schlechtes Gewissen plagt mich. Kinder in anderen Teilen der Welt würden sich nach diesen Resten verzehren, während ich mittlerweile angewidert auf meinen Teller starre. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Zuhause wäre mir das nicht passiert! Zuhause wäre das Brot auch erst gar nicht so alt geworden! Doch soll ich mir jetzt alles, was ich essen möchte, nur noch in Single-Portionen kaufen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Nein! Einmal davon abgesehen, dass es nicht alles in Single-Portionen gibt, ist das ökonomisch für mich gar nicht machbar. Single-Portionen kosten grundsätzlich mehr, ob nun wegen der identischen Verpackungskosten oder aus anderen Gründen. Und genau da liegt der Punkt. Es werden immer Reste übrig bleiben, wenn man nicht Unmengen von Geld verpulvern, sich nicht permanent überfressen oder Tage lang das Selbe essen möchte.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;Ethisch ist das Ganze nicht zu rechtfertigen. Doch es müsste uns wahrscheinlich erst schlechter gehen, um das zu würdigen, was vor unserer Nase liegt. Und so bleiben die sozialen Ungerechtigkeiten, die schon am Küchentisch eines einzelnen Singles beginnen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116963256421329429?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116963256421329429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116963256421329429' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116963256421329429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116963256421329429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/01/das-single-leben-die.html' title='Das Single-Leben, die mikroökonomethische Katastrophe'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116914618013298554</id><published>2007-01-18T19:46:00.000+01:00</published><updated>2007-01-18T19:53:30.136+01:00</updated><title type='text'>"Ihr habt mich nie ernst genommen"</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal" &gt;  &lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Warum? Diese Frage stellt sich wahrscheinlich jeder, der von dem am Wochenende geschehenden Doppelmord in Tessin hört. Nicht, dass es etwas Neues wäre, dass irgendwer mal wieder irgendwen umbringt. Mord ist mittlerweile omni-präsent und war es eigentlich schon immer. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;             &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Doch warum bringen mich diese Morde so aus der Fassung? Ist es, weil sie von zwei 17-jährigen Gymnasiasten begangen wurden, also von zwei ganz "normale" Jungen?&lt;br /&gt;Weil erst kürzlich ein 18-jähriger bereits einen Amoklauf in einer Schule veranstaltet hat?&lt;br /&gt;Oder weil diese Tat verdeutlicht, dass jeder ein potenzieller Mörder sein könnte?&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich nicht! – Spätestens nach "The Wave" von Morton Rhue konnte ich erahnen, wie sehr doch die menschliche Psyche beeinflussbar ist.&lt;br /&gt;Es ist viel mehr die Tatsache, dass ich die Morde nicht verstehe, weil ich kein Motiv hinter ihnen sehe. Die meisten Morde, die in den Medien landen, basieren auf Hass, Eifersucht, Gier oder ähnlichen Eigenschaften.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;         &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal" face="georgia"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Alles, was ich bis jetzt von diesem Doppelmord gehört oder gelesen habe, klang so irreal, so eiskalt, vollkommen ohne Gefühl, weder vor noch nach der Tat. Selbst die Geisel reagiert total trocken. Das macht mir Angst. "Hat sich ganz leicht angefühlt," sollen sie gesagt haben, "kein besonderes Gefühl, wie bei einer Schlägerei."&lt;br /&gt;Ich verstehe nicht, wie man überhaupt so denken kann. Was um alles in der Welt brachte diese Jungen dazu das Leben zweier Menschen einfach so zu beenden.&lt;br /&gt;Dann dieser Satz des einen Jungen: "Ihr habt mich nie ernst genommen.".&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: georgia;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Kann der Drang nach Anerkennung einen Menschen zum Mörder werden lassen? Ist Anerkennung nicht etwas, das jeder von uns natürlicher Weise haben möchte?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116914618013298554?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116914618013298554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116914618013298554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116914618013298554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116914618013298554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2007/01/ihr-habt-mich-nie-ernst-genommen.html' title='&quot;Ihr habt mich nie ernst genommen&quot;'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116731049604908393</id><published>2006-12-28T13:53:00.000+01:00</published><updated>2007-01-03T21:12:00.076+01:00</updated><title type='text'>Zeitloser Schnee</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vom Himmel fallend hüllt Flocke für Flocke des sacht rieselnden Schnees das Land in einen süßen Schlaf. Einen Schlaf, der die Zeit zum Stehen bringt und mich von Dingen träumen lässt, deren Erinnerung nicht die meinen sind.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Ein leises Krähen drang in sein Ohr und er atmete tief durch, die Augen noch geschlossen. Er fühlte, wie warm das Blut durch seinen Körper strömte. Die Bettdecke ruhte sanft über seiner Gestalt. Sein erster Gedanke galt ihr. Er wagte noch immer nicht die Augen zu öffnen, also tastete er zögernd zur Seite. Da war sie. Ihre warme zarte Hand ergreifend füllte auch ihr Körper sich wieder mit Leben. Er drehte seinen Kopf zur Seite und sah sie an. Wie schön sie doch ist, dachte er und strich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Doch alt war sie geworden, genau wie er. Dann öffnete auch sie die Augen und lächelte ihn an. Einen Moment lang war es wie früher, kurz nachdem sie sich kennen gelernt hatten. Liebevoll fragte sie: „Schatz, lässt du die Hühner raus?“. Ihren Blick noch immer gefangen, schlug er langsam die Bettdecke zurück und richtete sich auf. Kalt kroch die Luft seine Beine hinauf. Selbst nach so vielen Jahren spürte er noch den Schmerz in seinem Oberschenkel. Er zog seine Alltagskleidung über und ging bedächtigen Schrittes durch das Haus, schlüpfte in seine Schuhe und öffnete die Tür zum Hof. Alles was seine Augen betrachteten, war weiß. Es musste die ganze Nacht lang durch geschneit haben, denn die Schneedecke schien schon einige Zentimeter dick zu sein. Nicht die Kälte, sondern die Stille war es, die ihm einen Schauer über den Rücken trieb. Wie friedlich doch die Welt erschien, wenn nur ein wenig Schnee ihr Antlitz verhüllte. Toppi, ein alter zersauster Kater, stapfte durch den Schnee direkt auf ihn zu. Mit einem quäkenden Miauzen begrüßte er seinen alten Herren. „Na du? Dann wollen wir mal die Tiere füttern!“, sagte er und streichelte Toppi über den Kopf. Nun stapfte auch er durch den Schnee, ging durch die Pforte zum Hühnerhof, öffnete den Schafstall, gab den Schafen getrocknetes Heu vom vergangenen Sommer, verstreute Korn über der Futterstelle für die Hühner und öffnete dann den Hühnerstall. Selbstverständlich war es der bunte Hahn, der ihm als Erstes entgegenstolzierte und die Hennen folgten ihm. Er ging in den Stall, schaute in jedes Netz und steckte die gelegten Eier in seine Jackentasche. Als er die eine Stufe zum Hof wieder hinausstieg und die Hühner so friedlich nach Korn picken sah, wurde ihm ganz warm ums Herz. Er vergoss eine stille Träne. Es war vorbei, er war endlich zu Hause.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116731049604908393?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116731049604908393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116731049604908393' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116731049604908393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116731049604908393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/12/zeitloser-schnee.html' title='Zeitloser Schnee'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116692339763168003</id><published>2006-12-24T02:20:00.000+01:00</published><updated>2007-01-03T21:10:18.040+01:00</updated><title type='text'>Der Bratenduft und dieses Kribbeln im Bauch...</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Da ist es wieder, dieses Kribbeln im Bauch, diese Vorfreude auf Heiligabend, diesen besonderen Moment, der die 2 schönsten Tage im Jahr einläutet.&lt;br /&gt; Es hat dieses Jahr wirklich lange auf sich warten lassen, dieses Gefühl...&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Aber das ist ja auch ehrlich gesagt kein Wunder, so schwer wie es geworden ist, den für mich wahren Geist von Weihnachten aus all dem Überfluss und Kitsch rauszufiltern.&lt;br /&gt; Im Oktober stehen bereits die Lebkuchen in den Regalen von Aldi und Co.&lt;br /&gt; Nach amerikanischem Vorbild glühen viele Häuser wie Lampenladen-Reklamen.&lt;br /&gt; Die Leute übertreffen sich mit Kitsch und auf den „großen“ Weihnachtsmärkten dieser Nation tummeln sich Menschenmassen und reißen sich an den Fressbuden die Mutzen und gebrannten Mandeln aus den Händen.&lt;br /&gt;Die obligatorischen Glühweinbesäufnisse und das schon wieder krampfhaft nach Geschenken Gesuche lassen das Portemonnaie der „Alles-Scheiße-aber-Weihnachten-Friede-Freude-Eierkuchen-Generation“ schrumpfen, füllen die Kassen des kapitalistischen Einzelhandels und die Regierung redet von einem Wirtschaftsaufschwung (Glaubt da wirklich jemand dran?).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Nein, ich möchte damit nicht sagen, wie schlecht doch alles ist. Oder wie böse doch der Staat ist, weil er uns das Geld aus den Taschen zieht; ob nun Kaufrausch-suggerierend oder durch Steuereinnahmen. Nein, das will ich wirklich nicht sagen, denn wir sollten die Letzten sein, die darüber jammern.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Was ich meine, ist, wir sind durch allgemeinen Wohlstand so übersättigt mit Gütern, dass es unmöglich ist, etwas Nützliches zu schenken. Was man braucht, kauft man sich eben einfach, wenn man es braucht. Es gibt nichts mehr, dass man sich noch wünschen könnte, jedenfalls meistens. Und dann kommen so Sinnlosgeschenke wie Spielzeug mit 100 Zusatzfunktionen und das neue Parfüm von Designer X oder noch eine Krawatte für Papi oder eine weitere Sammeltasse für Omi dabei raus. Zugzwang und Alltagsstress geben dem ursprünglichen Sinn des Schenken den Rest. Was bleibt, sind gestresste Schenker und gefrustete Beschenkte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ein Geschenk ist für mich etwas, was jemandem Freude bereitet, weil er nicht damit gerechnet hätte und so ein Geschenk sollte nicht an ein Datum im Kalender gefesselt sein. Und schon gar nicht an Weihnachten. Weiß überhaupt noch jemand, was Weihnachten ist?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ja ja, so Standardsprüche wie „Weihnachten, das Fest der Liebe“ springen einem ja förmlich ins Gedächtnis und dass dies ein christlicher Feiertag ist, weil Jesus geboren wurde, sollte man auch wissen. Aber was ist die Bedeutung dieser Dinge?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1575/3657/1600/259203/weihnachten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1575/3657/320/974891/weihnachten.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Für mich bedeutet Weihnachten, Zeit für und mit meiner Familie. Nicht weniger. Das ist das Wichtigste und Schönste in meinem Leben. Der Alltag hält 2 Tage inne und schlummert unter einem traditionell bunt geschmückten Weihnachtsbaum, in dessen Lichtern Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich vereinigen. An der Festtafel, gedeckt mit besonderen Köstlichkeiten, vereint die ganze geliebte Familie. Jeder Bissen schmeckt nach Liebe und Geborgenheit und unweigerlich strahlen alle diese stille Zufriedenheit aus. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Ich würde am liebsten jede Sekunde festhalten und nicht mehr freigeben. Doch weil das nicht geht und auch dieses Weihnachten wieder mit einem Augenschlag vorbeiziehen wird, freu ich mich halt jedes Jahr wieder auf Weihnachten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Frohe Weihnachten!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116692339763168003?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116692339763168003/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116692339763168003' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116692339763168003'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116692339763168003'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/12/der-bratenduft-und-dieses-kribbeln-im.html' title='Der Bratenduft und dieses Kribbeln im Bauch...'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116073038252502078</id><published>2006-10-13T11:05:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T21:03:55.726+01:00</updated><title type='text'>Wenn Heizungen frieren</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Rot über rot verhüllt blau, mittendrin ein Gesicht.&lt;br /&gt; Ein Paar dicke Socken spielen Fangen in Zeitlupe,&lt;br /&gt; während das Knarren der Dielen auf dem Flur die Müdigkeit an das Wachbleiben erinnert.&lt;br /&gt; Man ertappte sie mit wirren Gedanken im Sekundenschlaf,&lt;br /&gt; worüber die temperamentvolle Tasse neben ihr nichts weiter als heiße Luft abließ.&lt;br /&gt; Dabei war grade sie der Grund für das Dilemma.&lt;br /&gt; Doch es wäre wohl falsch, ihr allein die Schuld zu geben,&lt;br /&gt; schließlich taten Decke und Mia auch nichts, um sie bei Laune zu halten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Erst der Aufschrei des sonst so in sich gekehrten Telefons mahnte die Müdigkeit ab,&lt;br /&gt; ihre Liaison mit einem Traum zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen.&lt;br /&gt; Eingeschnappt verkroch sie sich hinter das Bett,&lt;br /&gt; während Neugier und Naivität der Stimme am anderen Ende der Leitung lauschten.&lt;br /&gt; Mini-Karteikarten stellten sich in witzigen Formationen um die Tasse auf und zwei braune Augen starrten Gedanken verloren auf die noch nicht getane Arbeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die Uhr, die vor lauter Vorfreude am liebsten gleich 2 Minuten auf einmal gegessen hätte, zeigte nun für einen Moment die vollkommene Stille, während die Stimme am anderen Ende „Ach übrigens: Guten Morgen!“, säuselte.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Nicht gewillt auch nur eine Sekunde an Gedanken über die Ernsthaftigkeit der Realität zu verschwenden, übernahm die Naivität das Wort.&lt;br /&gt; Nur leider wusste sie gar nicht, was sie sagen sollte und so verstummten ihre blass-rosa Lippen süß lauschender Stille, die ab und an durch ein Kichern der Neugier unterbrochen wurde.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Die Naivität schaute zur Müdigkeit und die Müdigkeit rüber zur Uhr.&lt;br /&gt; Was blieb, war das kindische Lachen der Neugier, die noch immer nicht von der Stimme am anderen Ende lassen wollte. Dann legte sie auf!&lt;br /&gt; Kopfschüttelnd betrat nun das Gewissen, das hinter der Tür gelauscht hatte, das Zimmer und schickte alle drei mit einem enttäuschten Blick ins Bett.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116073038252502078?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116073038252502078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116073038252502078' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116073038252502078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116073038252502078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/10/wenn-heizungen-frieren.html' title='Wenn Heizungen frieren'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-116007743699024084</id><published>2006-10-05T21:42:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T21:01:32.336+01:00</updated><title type='text'>Und Herbst</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;a style="font-family: georgia;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/1600/herbstfenster.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/320/herbstfenster.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Seit dieser Woche ist bei mir ganz offiziell Herbst. Keine Ahnung warum, das spürt man einfach. Ein rudimentärer Instinkt?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;    &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Wenn ihr mich fragt, ja. Denn seit Montag habe ich auch wieder diesen unbestimmten Hunger auf Fleisch, den ich während des Sommers schon benahe auf vegetarisches Maß abgeschwächte hatte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Mal abgesehen von dem unersättlichen Bedürfnis mir Winterspeck anfuttern zu müssen (na so weit kommt es noch), gibt es noch eine ganze Reihe anderer Dinge, die mir sagen, dass der Übergang vom Sommer zum Winter begonnen hat. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die unsagbar schwere Müdigkeit, die nur noch durch das laute Gedröhne meines Weckers zu überwinden ist, und die recht frische Luft, die mein Bein hinaufkriecht, wenn ich morgens den ersten Fuß aus dem Bett Richtung Tagesanbruch stecke.&lt;br /&gt;Die sich rot färbenden Blätter des wilden Weins an Nachbars Schuppen, das verspielte Lübecker Wetter. Die Sonne, die ihr sommerliches Zitronengelb gegen ein verschlafenes Goldgelb eingetauscht hat und nach den langen Sommertagen, der Nacht den Weg frei macht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; So kommt es auch, dass ich um 9 Uhr abends nicht einem himmelbemalenden Sonnenuntergang zugucke, sondern dem Vollmond, der von Wolken umnebelt mit den Augen zwinkert, während ich mir die heiße Tasse Tee von der Fensterbank schnappe und mich in eine Decke kuschle, weil mir die nahende Kälte ein Frösteln entlockt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Doch nicht nur mich scheint der Herbst gepackt zu haben. Die, wie sagt man so schön, Übergangsjacken haben sich den Weg aus ihrem vermotteten Sommerquartier zurückgebahnt und Tücher in allen Farben schmücken den Hals vieler Wesen des weiblichen Geschlechts, während die Männerwelt noch in Sweatshirt-Jacke durch den kühlen Morgen fährt. Aber es soll ja auch hartgesottene Kerle geben, die selbst im Winter nur T-Shirt tragen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Alles in allem gewöhne ich mich langsam an den Gedanken, dass Herbst ist, vergesse die anfängliche Trauer um den verlorenen Sommer und könnte beinahe schon wieder meinem herbstlichem Deko-Fieber verfallen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-116007743699024084?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/116007743699024084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=116007743699024084' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116007743699024084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/116007743699024084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/10/und-herbst.html' title='Und Herbst'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-115859603899430493</id><published>2006-09-18T18:12:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T20:56:15.050+01:00</updated><title type='text'>Menschlich ist Irren</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Denken, Verstehen, Glauben, Wissen, Wollen, Sollen, Möchten, Hoffen, Sehnen, Suchen, Verzweifeln, Enttäuschen...Irren!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Der Mensch ist ein unverbesserlicher Perfektionist! Das perfekte Aussehen, der perfekte Partner, die perfekte Beziehung, der perfekte Job...kurz, das perfekte Leben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;         &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wieso eifern wir Idealen nach; der vollkommenen Schönheit, dem vollkommenen Traumpartner, dem einzigartigsten Lebenslauf, dem vollkommenen Wissen?&lt;br /&gt;Gibt es wirklich Menschen, die diesen Perfektionismus ausleben können?&lt;br /&gt;Warum sind wir unzufrieden, wenn wir keine Erfolge verbuchen können? Wieso hat jeder Mensch eine klare Vorstellung von Erfolg, aber keine Antwort auf das „Warum“?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;                   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und jeder, der jetzt sagt, was für ein Blödsinn und mit Sätzen kommt wie „Ich mag mich so, wie ich bin!“, „Ich liebe meinen Partner, mit all seinen Schwächen!“, „Nur aus Fehlern kann man lernen!“ oder „Forschung hilft!“, den frag ich:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Warum betonst du, dass du dich so magst, wie du bist, wenn du nicht unlängst Stunden vor dem Spiegel verbracht hättest, um all das an dir zu entdecken, dass du nicht magst und mit Sport, Diäten oder sogar OP’s versuchst zu verbessern?&lt;br /&gt;Warum definierst du die in deinen Augen nicht perfekten Züge deines Partners als Schwächen?&lt;br /&gt;Warum kannst du erst aus den Fehlern lernen, wenn du doch weißt, dass es Fehler sind?&lt;br /&gt;Wie kann Forschung helfen, wenn sie doch nur versucht, das Leben neu zu erfinden und quasi einer perfekten Welt entgegenstrebt, in der man die Ursachen für Krankheit, Hunger, Krieg usw. ausmerzt?&lt;br /&gt;In einer perfekten Welt gäbe es keine Individuen, kein Leben, in einer perfekten Welt gäbe es nicht mal das Nichts! Warum also streben wir nach dieser Perfektion?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Ich befürchte, Perfektion ist der Ausdruck unserer natürlichen Triebe gepaart mit der negativsten Eigenschaft des Menschen, unserem „Verstand“. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Von Natur aus ist jedes Lebewesen darauf gepolt, sein Erbgut so zu verteilen, dass die Nachkommenschaft idealer Weise gesichert ist – ein Tick der Natur um Krankheiten auszumerzen. Damit verbunden ist das Gesetz des Stärkeren: Das schönste Gefieder, das stabilste Netz oder das stärkste Männchen (im Zweikampf) gewinnt/überlebt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Überträgt man dies nun auf den Menschen, gewinnen Schönheit, gesichertes Einkommen, Fleiß, oder evtl. auch noch körperliche Stärke - die jedoch eher von Intelligenz abgelöst wird. Und da ein Mensch sich nicht einfach diesem Gesetz des Stärkeren unterwirft, sondern darüber nachdenkt, wie er sich selbst besser verkaufen kann, entstehen Vorbilder, Ideale in deren Form sich jeder versucht reinzuzwängen und das nicht nur im Paarungsverhalten. Der Mensch überträgt diesen Perfektionismus auf sein ganzes Leben, denn es gibt so viel zu verbessern, wenn man nicht nur einen Tag lebt!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Fazit: Wie schön könnte das Leben sein, wenn alle Menschen dumm wären!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;&lt;span style=""&gt;(die Autorin verlässt schmunzelnd die Bühne...)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-115859603899430493?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/115859603899430493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=115859603899430493' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115859603899430493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115859603899430493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/09/menschlich-ist-irren.html' title='Menschlich ist Irren'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-115844187839025342</id><published>2006-09-16T23:22:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T20:51:08.980+01:00</updated><title type='text'>Die Frage des Lebens</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;Jeder Mensch hat mindestens einen Traum, eine Definition für Glück und eine Vorstellung von Leben. Doch bei all den Fragen, die einem zwangsläufig irgendwann im Leben einmal über den Weg laufen, gibt es nur eine Frage, die meines Erachtens nach unausweichlich ist und keine Ausflüchte und stundenlange Philosophie zulässt, weil sie sich gezielt an jedes Individuum selbst richtet. Sie ist quasi existenziell für das Leben selbst. &lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; „Wofür lebst du?“&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;Ich lebe für den Moment...&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; ...auf dem Spielfeld zu stehen, den Ball in den Händen zu halten und zu spüren, dass ich Teil eines Teams, eines Ganzen bin und die Macht habe, das Spiel durch meine Handlung zu beeinflussen. Ich muss nicht darüber nachdenken, was ich tue, mich nicht für meine Handlung rechtfertigen, ich darf es einfach versuchen und genießen. Diese 40 Minuten auf dem Spielfeld sind pure Leidenschaft, pures Fieber, pure Energie, pure Freiheit.&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; ...des Einschlafens, wenn mein Freund seinen Arm um mich legt, sich an mich kuschelt und ich seinen Atem in meinem Nacken spüre.&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; ...in dem die Sonne hinter dem Horizont verschwindet und zum Abschied den Himmel mit warmen Farben bemalt.&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; ...wenn der Mond den Sternen den Weg in die tiefe Nacht leuchtet und ich am weißen Strand Sand durch meine Zehen rieseln lasse und den Wellen lausche.&lt;/p&gt;       &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;...in dem ich einen verführerischen Duft an einem Ort wahrnehme, an dem ich ihn nicht vermuten würde. &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;...der Umarmung mit meiner Mutter, wenn ich nach langer Zeit mal wieder zu Hause bin.&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt; ...&lt;/p&gt;     &lt;span style="font-family: georgia;font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;Und wofür lebst du?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-115844187839025342?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/115844187839025342/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=115844187839025342' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115844187839025342'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115844187839025342'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/09/die-frage-des-lebens.html' title='Die Frage des Lebens'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-115801188411022988</id><published>2006-09-11T23:52:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T20:46:01.793+01:00</updated><title type='text'>Zwischen Heimweh und Fernsucht</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:100%;" &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/1600/Garten1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/320/Garten1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Es ist ¾ Sieben, warm strahlt die Abendsonne durch das Fenster des Zuges. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Ich bin auf dem Weg nach Hause, zurück zu Phil van Pfot und Lizzi van Streif.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Noch im selben Moment, in dem ich sehnsüchtig an den schönen Blick aus dem Badezimmerfester auf den Sonnenuntergang über den Dächern Lübecks denke, überkommt mich ein wenig Heimweh nach meinem alten Zuhause, während mir der süße Duft der frisch gepflückten Äpfel von unserer Wiese in die Nase steigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Mein neues und mein altes Leben unterscheiden sich so komplett voneinander, dass die Zugfahrt immer wie eine Reise in eine andere Welt ist, mit dem Kopf in den Wolken, voller Sehnsucht nach beidem.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: arial;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Woher wissen wir, wo unser Zuhause ist? Was macht ein Zuhause aus? Ist es der Ort, an dem wir aufgewachsen sind oder der Ort, an dem wir zur Zeit leben?...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: arial;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Kurz nach Zehn, eine heiße Tasse Cappuccino in den Händen haltend, kommt mir ein Zitat in den Sinn: "Zuhause ist dort, wo dein Herz ist!"&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: arial;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt; Mein Elternhaus. Auch wenn ich nie wirklich was mit den Leuten aus unserem Dorf am Hut hatte, kenn ich doch keinen Ort, der idyllischer ist. Es ist, als würde die Zeit hier keine Rolle spielen. Wenn frühs die Sonne die taubehangenen Obstbäume zum Funkeln bringt und nur der Hahn den verschlafenden Morgen zum Aufstehen zwingt. Der morgendliche Spaziergang mit Maxi und Rexy, während ich die frische Waldluft in tiefen Zügen genieße. Das faule Mittagsschläfchen in der Hängematte unterm Flieder, während die Katzen das Geschehen auf dem Hof von den herunterhängenden Ästen beobachten. Das durch den Garten Stöbern und Saisonfrüchte Naschen und der leise Abend, der das Sonnenlicht in der Wiese zwischen den Obstbäumen bricht, während Nachbars Eiche majestätisch über ihm thronend die Nacht einläutet. In eine Decke gekuschelt, auf dem Waschküchendach sitzend und die Sterne beobachtend vergeht ein Tag um den anderen...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: arial;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;span style="font-family: georgia;font-size:100%;" &gt;Lübeck, ich liebe Lübeck! Komischerweise hatte ich nie wirklich Heimweh zu Beginn meines Studiums. Ich war viel zu fasziniert von dem Abenteuer Leben und der Schönheit einer Stadt, die selbst bei Regen noch lächelt. Okay, an das Wetter muss man sich wirklich erst einmal gewöhnen, doch nach 4 Semestern kommt es einem schon echt spanisch vor, wenn man in einer anderen Stadt bei "stürmischem Wetter" noch mit topgestylter Frisur am Ziel ankommt. Es gibt 100 kleine Dinge, die ich an dieser Stadt so mag: der Sonnenuntergang über den Kirchtürmen, wenn man im Drägerpark liegt, der kleine Campus, die vielen Eichhörnchen, meine Sternchenbrücke, der geniale Streetballplatz - um nur ein paar Dinge zu nennen - und natürlich meine Freunde hier...&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;span style="font-family: arial;font-size:100%;" &gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/1600/malle03b%28hintergrund%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/320/malle03b%28hintergrund%29.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Doch es gibt so viele Ort, die ich gerne mag, an denen ich gerne bin oder wieder sein möchte:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: arial;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: georgia;"&gt;Paguera, meine spanische Heimat; Schottland, so verzaubert, so tief, so frei; Antwerpen und das Cafe, in dem man glatt zum Schriftsteller mutieren könnte...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;font-family:georgia;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;...dann fällt es mir ein, mein Herz kennt zu viele Orte, so dass nach ihm wohl die Welt mein Zuhause sein müsste. Doch all diese Orte haben eins gemeinsam, sie bringen mich zum Träumen. Nicht die Welt sondern meine Träume sind mein Zuhause, denn in ihnen fühl ich mich am wohlsten!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="font-family: arial;font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-115801188411022988?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/115801188411022988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=115801188411022988' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115801188411022988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115801188411022988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/09/zwischen-heimweh-und-fernsucht.html' title='Zwischen Heimweh und Fernsucht'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-115671420440907904</id><published>2006-08-27T23:22:00.001+02:00</published><updated>2007-01-03T20:31:20.296+01:00</updated><title type='text'>Das Leben eines modernen unzufriedenen Singles</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Einmal Single, immer Single! So jedenfalls kommt es mir vor, wenn ich am Sonntag nach einer langen Diskonacht erwache und nicht von einer süßen Stimme oder einer kleinen Nachricht auf meinem Handy geweckt wurde, mit den Worten: „Es war schön mit dir gestern, ich vermisse dich. Hab dich lieb ...“, sondern nur, weil ich aus einem verwirrenden Traum erwache.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Dann mal wieder diese zermürbenden Fragen: Warum bin ich eigentlich Single? Was mache ich falsch? Was ist so abstoßend an mir, dass mich niemand bemerkt? Ich schieb es einfach mal wieder auf den Gelegenheitsmangel. In der Disko kann man eh niemanden mehr kennen lernen. Es ist viel zu laut und bei diesen Menschenmassen fühlt man sich wie ein Topf in einem Ikealager. Da ist es doch kein Wunder, dass man seinen Deckel nicht findet. &lt;br /&gt; &lt;/span&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;     &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und wenn man seinen Bekanntenkreis erst mal „abgegrast“ hat und nix Passendes dabei war, hat man nicht mal mehr auf normalem Weg die Chance jemanden kennen zu lernen. Man klammert sich an die Hoffnung ein Wunder würde geschehen und durch einen Schicksalswink würde einem die große Liebe in den Schoß fallen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wenn selbst diese Hoffnung vor lauter „Warten“ erschöpft ist und das ganze an „Verzweiflung“ grenzt, ist man so verrückt sich bei einer Singlebörse im Internet anzumelden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;       &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Das überaus Ironische an der ganzen Sache ist nur, dass man hier bestimmt auch niemanden kennen lernen wird. Denn wie soll man denn in einem Haufen voller „Beziehungsspasties“, wie man selber einer ist, jemanden finden können, der einem von diesem Elend befreit?&lt;br /&gt;Das ist ja genauso, als würde ein Blinder einem anderen Blinden versuchen zu erklären, wie schön doch ein Sonnenuntergang aussieht in all seinen Farben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;               &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wie „zynisch“ werden jetzt einige denken, doch lassen Sie mich kurz erläutern, was ich meine. Zunächst erstellt man sein Profil, in das man versucht so viel wie möglich von sich zu stecken und dem andern ein Bild zu vermitteln, wie wundervoll man doch ist.&lt;br /&gt;Man garniert das ganze nun noch nett mit ein paar Bildern und hofft, dass jemand anbeißt.&lt;br /&gt;Ganz Aktive, oder sollte ich eher „verzweifelnd Suchende“ sagen, stöbern durch die langen Listen von netten Nicknames und deren Profile. Gefällt einem was man ließt, lässt man sich spontan einen netten Anmachspruch einfallen und Zack man ist im Gespräch. Doch spätestens nach 3 Chats und 3 Telefonaten geht einem der Gesprächsstoff aus, nachdem man das zunächst ja so interessante und passende Profil abgearbeitet hat. Das Interesse verliert sich in Sinnlos-Chats mit „Lückenfüllern“ wie „Was machst du gerade?“ ... Das Ende vom Lied: Die Sehnsucht nach der richtigen Person bleibt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Doch kann man die richtige Person überhaupt finden, wenn man sich selbst nicht mal finden kann? Letztendlich ist es doch so, dass wir etwas suchen, was uns im Leben fehlt. Und das nicht nur im Bereich Liebe! Menschen mit geringem Gehalt und somit einer gewissen qualitativen Eingeschränktheit sehnen sich nach finanziellem Aufschwung, Menschen mit Krankheiten sehnen sich nach Gesundheit und Menschen die einsam sind, sehnen sich halt nach Zuwendung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;         &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Vor lauter Sehnsucht nach diesem einem Missstand in ihrem Leben, wissen sie gar nicht mehr&lt;br /&gt;den Rest ihres Daseins zu schätzen! Vielleicht sollten sich Singles in Wirtschaftsforen anmelden, Menschen mit finanziellen Sorgen in Krankeneinrichtungen Gutes tun und Kranke sich in Singlebörsen anmelden.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Und wenn es in allen Bereichen schlecht aussieht? Selbstmord? Nein! Wie wäre es denn mit einer Stelle als „Trauerveranstalter“?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-115671420440907904?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/115671420440907904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=115671420440907904' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115671420440907904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115671420440907904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/08/das-leben-eines-modernen-unzufriedenen_27.html' title='Das Leben eines modernen unzufriedenen Singles'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-33322548.post-115649535060347211</id><published>2006-08-25T09:43:00.000+02:00</published><updated>2007-01-03T20:27:10.936+01:00</updated><title type='text'>Ein Nero Corleone?</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if gte vml 1]&gt;&lt;v:shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600" spt="75" preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f"&gt;  &lt;v:stroke joinstyle="miter"&gt;  &lt;v:formulas&gt;   &lt;v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @0 1 0"&gt;   &lt;v:f eqn="sum 0 0 @1"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @2 1 2"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @0 0 1"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @6 1 2"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @8 21600 0"&gt;   &lt;v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight"&gt;   &lt;v:f eqn="sum @10 21600 0"&gt;  &lt;/v:formulas&gt;  &lt;v:path extrusionok="f" gradientshapeok="t" connecttype="rect"&gt;  &lt;o:lock ext="edit" aspectratio="t"&gt; &lt;/v:shapetype&gt;&lt;v:shape id="_x0000_s1026" type="#_x0000_t75" alt="" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/1600/loui1.2.jpg" style="'position:absolute;" wrapcoords="-108 0 -108 21481 21600 21481 21600 0 -108 0" button="t"&gt;  &lt;v:imagedata src="file:///C:/DOKUME~1/Angel/LOKALE~1/Temp/msoclip1/01/clip_image001.jpg" title="loui1.1"&gt;  &lt;w:wrap type="tight"&gt; &lt;/v:shape&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/1600/loui1.2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/1575/3657/200/loui1.1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Dass Katzen einen außergewöhnlichen Charakter haben, ist mir schon länger klar. Dies beruht nicht zuletzt auf Erfahrungswerten. Wenn man jedes Jahr wieder kleine Kätzchen um sich hat, merkt man schnell, dass jedes es auf seine Art schafft, einen vollkommen zu umgarnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Doch in all diesen Jahren hat es nur ein Kater geschafft, mich vollkommen zu verzaubern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Loui ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Kater. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Zunächst einmal die anmutige Gestalt: schwarzes, samtiges Fell, edel wie das eines Panters, geschmückt von einem weißen Fleck, der wie ein Orden vor seiner Brust hängt und dann diese einzigartigen bernsteinfarbenen Augen, deren Wirkung durch den cleveren Blick nur noch verstärkt werden. Sein geschmeidiger Gang und sein Duft...er riecht immer, als hätte er Parfüm aufgelegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Loui ist/war das letzte Kätzchen aus einer ganzen Reihe von interessanten Charakteren, denn schon einige Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter. Wir wissen bis heute nicht, was mit ihr geschehen ist. Sie lag einfach nur da und grade Loui musste sie finden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Von da an entwickelte er ein enges Verhältnis zu meiner Hündin Maxi. Die beiden schliefen in einem Körbchen, teilten sich einen Napf und waren auch sonst eigentlich nur noch im Doppelpack anzutreffen. Fasst wie Mutter und Kind. Mein Vater sagte zu der Zeit immer scherzhaft: "Jetzt fehlt nur noch, dass der Kater anfängt zu bellen!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Zu einem richtigen Mitglied der Hundefamilie wurde Loui, als die Welpen kamen. Die erste Zeit im Spiel mit ihnen noch überlegen, musste er doch bald merken, dass es gar nicht so einfach war, sich gegen eine Schar voll größerer Hundebabies durchzusetzen und meine Mutter musste ihn öfter mal retten. "Aber das Spielen mit Onkel Loui macht doch immer so viel Spaß" hörte man die Welpen dann beinahe sagen. Mittlerweile sind alle Welpen wieder weg. Nur Rexy ist geblieben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Max und Moritz könnten einpacken, wenn man sie mit Loui und Rexy vergleichen würde. Ein Streich jagt den nächsten. Ob im Garten Löcher buddeln oder armen Vöglein nachstellen, die beiden sind für jeden 'Schabernack im Doppelpack' zu haben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Erst heute morgen bemerkte ich, wie sehr doch Louis Leben auf das der Hunde abgestimmt ist. Jeden Morgen ein festes Ritual:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Nach dem Aufstehen zuerst eine Runde Kampfsporttraining mit Rexy, vorher wird der gefüllte Futternapf nicht angerührt. Dann eine Runde schlafen im leeren Blumenkübel, der auf dem alten Kühlschrank in der Waschküche steht. Für den Nachmittag ergeben sich mehrere Optionen, doch am meisten Spaß macht es doch, mit Rexy die armen anderen Katzen des Hofes von diesem Hofe zu verjagen... &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Georgia;"&gt;Fazit: "Loui wird’s später nicht einfach haben, eine Hundedame in seiner Größe zu finden"&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;span style="font-family:georgia;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/33322548-115649535060347211?l=aufnahmemoment.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/feeds/115649535060347211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=33322548&amp;postID=115649535060347211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115649535060347211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/33322548/posts/default/115649535060347211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aufnahmemoment.blogspot.com/2006/08/ein-nero-corleone.html' title='Ein Nero Corleone?'/><author><name>tAgTrÄuMcHeN</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02605310900198464935</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
